1. A Hero Rises
2. Cathyron
3. Far Away
4. Burning Gates
5. Windkeepers
6. Down In The Seas
7. The Maze
8. Elders Of Wisdom
9. Metalavial
10. The Evocation
11. Call Of Darkness
12. The Elements Strife
2. Cathyron
3. Far Away
4. Burning Gates
5. Windkeepers
6. Down In The Seas
7. The Maze
8. Elders Of Wisdom
9. Metalavial
10. The Evocation
11. Call Of Darkness
12. The Elements Strife
Klappern gehört zum Handwerk, keine Frage, doch wenn man im Waschzettel des dritten Albums des Fünfers aus Bayreuth lesen muss, dass „WINTERSTORM musikalisch sämtliche Power-Metal-Größen problemlos in den Schatten stellen", fasst man sich ungläubig an die Stirn. Von der Klasse von Genregrößen wie Savatage, Iced Earth oder Sabaton sind die Franken leider so weit entfernt wie die Rednecks Ted Nugent, Dave Mustaine und Blackie Gesetzlos von einer Mitgliedschaft bei den Grünen. Zudem hat die Kapelle um Gitarrist/Produzent Armin Haas, der u.a. auch schon Musik für Filme und Videospiele komponiert und als Orchester-Arrangeur für die A-cappella-Metaller Van Canto gearbeitet hat, in ihrem Sound derart viele Folk-Einflüsse verarbeitet, dass Vergleiche mit Orden Ogan, Alestorm, älteren Blind Guardian oder den Eidgenossen von Pertness angebrachter sind. Dass WINTERSTORM dabei phasenweise noch hymnischer, bombastischer, symphonischer, sprich kitschiger zu Werke gehen als ihre Kollegen, ist Wasser auf die Mühlen von Götz K. & Co., die in solchen Fällen gerne despektierlich von „Hobbit-Metal" sprechen. (ROCK HARD 5,5 / 10)


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