1. Infectious
2. Pacts Of Blood And Might
3. In Clarity
4. Secrets And Lies
5. Effects Of Being
6. Through The Storm
7. Cube Of Infinity
8. Frozen Awakening
9. Timeshift
10. Hymn Of Solitude
2. Pacts Of Blood And Might
3. In Clarity
4. Secrets And Lies
5. Effects Of Being
6. Through The Storm
7. Cube Of Infinity
8. Frozen Awakening
9. Timeshift
10. Hymn Of Solitude
Wenn Frontmann Alexander Schirmer im Refrain des „Cube Of Infinity"-Openers ´Pacts Of Blood And Might´ voller Inbrunst die Zeile „come listen to the sound of change" intoniert, sollte man das nicht allzu wörtlich nehmen, denn WINTERSTORM zocken auch auf ihrem nunmehr vierten Album überaus melodischen, folkig-verspielten Power Metal. Am ehesten sind die Bayreuther musikalisch mit ihren Arnsberger Kollegen Orden Ogan vergleichbar, in Sachen Komposition und Produktion spielen die Franken allerdings nicht annähernd in derselben Liga wie die deutlich stärkeren Sauerländer. Die Folk-Einflüsse und Heldenchöre erinnern zudem an Truppen wie Turisas oder Alestorm, mit denen man sich auf einer gemeinsamen Tour sicherlich gut machen würde. Im Grunde bleibt aber alles beim Alten: Wie schon die Vorgänger tut „Cube Of Infinity" weder weh, noch reißt die Platte wirklich vom Hocker. Genrefans können ein Ohr riskieren. (ROCK HARD 6 / 10)


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