Release Info: 1983 - Bronze - Full Length
Songs:
1. Going Under
2. High And Dry
3. Play Dirty
4. 20th Century Boy
5. Breaking All The Rules
6. Burning In The Heat
7. Surrender
8. Rock Me Shock Me
9. Running For Cover
10. Breakout (Knob In The Media)
Ich habe keine Ahnung wer damals auf die Idee gekommen ist, den vier Mädels von GIRLSCHOOL eine neues Image zu verpassen. Egal wer, man hätte ihn verklagen sollen, denn was die Britinnen mit ihrem 4. Longplayer abgeliefert hatten, war, gelinde ausgedrückt, eine Katastrophe!
Schon das Cover ließ nichts Gutes erwarten, denn die vier Rock-Ladies sahen tatsächlich wie vier nett frisierte Mauerblümchen aus. Schon der erste Song schien mir Programm zu sein, "Going Under" trifft es eigentlich ziemlich genau.
Ich weiß gar nicht so recht wie ich die Musik bezeichnen soll, das ist so eine Mischung aus Glam- und Pop-Rock, an manchen Stellen erinnerte es mich eher an HEART als an GIRLSCHOOL.
Das Ergebnis war, dass "Play Dirty" mit Pauken und Trompeten durchfiel - ich weiß noch das wir damals regelrecht geschockt waren von diesem Album.
Auch über 30 Jahre später kann ich diesem Album nichts abgewinnen, die Songs sind dermaßen weichgespült und fad, da fehlt so ziemlich alles was die Musik von GIRLSCHOOL in den Jahren davor ausgemacht hatte. Offensichtlich strebten GIRLSCHOOL oder ihr Management nach mehr und wollten mit "Play Dirty" einen Angriff auf den doch sehr viel seichteren US-markt machen. Das ging kräftig in die Hosen, ebenso wie bei ihren NWoBHM-Kollegen von SAXON, die mit "Destiny" den selben Versuch starteten und ebenso grandios scheiterten. Weichgespülter Pop-Metal, Keyboards und ABBA-Refrains - für mich hat das nichts mit GIRLSCHOOL zu tun. (AMAZON)

Songs:
1. Going Under
2. High And Dry
3. Play Dirty
4. 20th Century Boy
5. Breaking All The Rules
6. Burning In The Heat
7. Surrender
8. Rock Me Shock Me
9. Running For Cover
10. Breakout (Knob In The Media)
Ich habe keine Ahnung wer damals auf die Idee gekommen ist, den vier Mädels von GIRLSCHOOL eine neues Image zu verpassen. Egal wer, man hätte ihn verklagen sollen, denn was die Britinnen mit ihrem 4. Longplayer abgeliefert hatten, war, gelinde ausgedrückt, eine Katastrophe!
Schon das Cover ließ nichts Gutes erwarten, denn die vier Rock-Ladies sahen tatsächlich wie vier nett frisierte Mauerblümchen aus. Schon der erste Song schien mir Programm zu sein, "Going Under" trifft es eigentlich ziemlich genau.
Ich weiß gar nicht so recht wie ich die Musik bezeichnen soll, das ist so eine Mischung aus Glam- und Pop-Rock, an manchen Stellen erinnerte es mich eher an HEART als an GIRLSCHOOL.
Das Ergebnis war, dass "Play Dirty" mit Pauken und Trompeten durchfiel - ich weiß noch das wir damals regelrecht geschockt waren von diesem Album.
Auch über 30 Jahre später kann ich diesem Album nichts abgewinnen, die Songs sind dermaßen weichgespült und fad, da fehlt so ziemlich alles was die Musik von GIRLSCHOOL in den Jahren davor ausgemacht hatte. Offensichtlich strebten GIRLSCHOOL oder ihr Management nach mehr und wollten mit "Play Dirty" einen Angriff auf den doch sehr viel seichteren US-markt machen. Das ging kräftig in die Hosen, ebenso wie bei ihren NWoBHM-Kollegen von SAXON, die mit "Destiny" den selben Versuch starteten und ebenso grandios scheiterten. Weichgespülter Pop-Metal, Keyboards und ABBA-Refrains - für mich hat das nichts mit GIRLSCHOOL zu tun. (AMAZON)


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