2. Sky Is Falling
3. Dragonflies
4. Maybe
5. Golden Cries
6. Luna My Darling
7. Abyss
8. Ghostwoman
9. Breathe Again
10. Symphony Nr. 1 (Part 2: Darkness Of Eternity)
Die Dame auf dem Cover von Darkness Of Eternity erinnert mit ihrem Hut und dem etwas aufdringlichen Blick an Artworks schlichter Goth-Bombast-Metal-Alben. Tatsächlich aber steht Darkness Of Eternity trotz fetter Orchestrierung kompositorisch eher in der Tradition technisch anspruchsvoller Neoklassik etwa im Stile Adagios oder der unpoppigen Momenten alter Yngwie-Malmsteen-Alben. Dank einer feinen Produktion und des kaum opernhaften Gesangs von Frontfrau Capri gelingt das meist gut, zumal die Band songdienlich und druckvoll agiert. Schräg wird es nur, wenn sich AMBERIAN DAWN gelegentlichen Disco-Exzessen hingeben. Was bei ´Maybe´ noch halbwegs klappt, lässt ´Sky Is Falling´ im Kitsch versinken. Generell ist das hier nichts für Fans stilvoller Subtilität, die Zielgruppe oben genannter Acts hingegen sollte reinhören.(ROCK HARD 7 / 10)


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