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Benedictum - Uncreation

Benedictum - Uncreation

Release Info: 2006 - Locomotive - Full Length
Band Info: USA - 2005 - Power Metal      
Bewertung: 8                       


Songs:

1. Uncreation
2. Benedictum
3. #4
4. Misogyny
5. Ashes To Ashes
6. Wicca
7. Heaven And Hell
8. Them
9. Two Steps To The Sun
10. Valkyrie Rising
11. The Mob Rules

In Amerika tut sich was! An allen Ecken und Enden formieren sich qualitativ hochwertige Metal-Bands, die sich nicht (mehr) dafür schämen, Maiden, Priest oder Dio als direkte Einflüsse anzugeben. Eine davon nennt sich BENEDICTUM, stammt aus San Diego und setzt sich durch eine unglaubliche Sängerin namens Veronica Freeman vom Gros der Konkurrenz ab. Veronica geht stimmlich locker als „weiblicher" Dio durch und ist darüber hinaus eine enge Freundin von Ronnie James´ Sidekick Craig Goldy, der BENEDICTUM einen Deal und wertvolle Connections (zum Beispiel zu Produzent Jeff Pilson oder Rainbow/Dio-Legende Jimmy Bain, der hier als Gastmusiker zu hören ist) besorgte. Mit ´Heaven And Hell´ und ´Mob Rules´ enthält das BENEDICTUM-Debüt „Uncreation" gleich zwei Coverversionen aus dem gigantischen Dio-Fundus (´Mob Rules´ allerdings nur als Bonus der Digipak-Version), die Veronicas Stimme in allerbestem Licht präsentieren. Der Rest des Songmaterials geht stilistisch in eine ähnliche, aber etwas härtere Richtung und findet in der achtminütigen Hymne ´Valkyrie Rising´, die Gitarrist Pete Wells (nein, nicht der Rose-Tattoo-Veteran) als echten Könner seines Fachs ausweist, ihren Höhepunkt. „I´m the bitch that you can´t ignore!", brüllt uns Veronica entgegen - und trifft den Nagel auf den Kopf. (ROCK HARD 7,5 / 10)





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