1. Burning Emotion
2. No Turning Back
3. Russians
4. Tales Of The Fury
5. Reach Out Of Love
6. The Chosen Few
7. Tramp
8. Power Of Love
9. Tell Me
1986 nahmen PAUL SAMSON einen weiteren Versuch doch noch den Durchbruch zu schaffen, doch auch "Joint Forces" floppte. Eigentlich war "Joint Forces" als Soloalbum von PAUL SAMSON gedacht, wurde dann aber 1993 als Album der Band SAMSON neu veröffentlicht.
Mit "The Chosen Few" startet das Album eigentlich richtig gut, die Nummer geht voll ab und bringt einen schön auf Betriebstemperatur. Doch schon mit dem nächsten Song folgt die Ernüchterung, ziemlich brutal landet man dann gleich wieder im belanglosen Mainstream. "Tramp" ist elendig langweilig, hat null Ausstrahlung und Power ... echt öde!
Dieses Uninspirierte und Beliebige zieht sich dann durch das gesamte Album, rühmliche Ausnahme ist der bereits erwähnte Opener "The Chosen Few" - das war's dann aber schon. Selten habe ich ein Album gehört, das so vielversprechend angefangen hat und dann so tierisch einiggegangen ist.
Ansonsten ist das langweiliges 08/15-Gedudel, moderner Mainstream-Rock ohne Pep und Finesse. Dann gibt es da ein paar Songs, bei denen stellt es einem die Nackenhaare hoch, die sind einfach katastrophal. Was sich PAUL SAMSON beispielsweise bei "No turning back" gedacht hatte, ist mir ein Rätsel ... echt gruselig! Davon gibt es leider noch mehr zu hören .....
Beim Line-up gab es auch wieder Veränderungen, sein alter Kumpel JOHN McCOY, der schon 1979 kurzfristig dabei war, zupfte den Bass, CHRIS SHARLEY und EDGAR PATRIC spielten die Drum-Parts ein. NICKY MOORE am Mikro und natürlich PAUL SAMSON an den Gitarren, waren die einzige Konstante zu den vorherigen Alben.
Mit "The Chosen Few" startet das Album eigentlich richtig gut, die Nummer geht voll ab und bringt einen schön auf Betriebstemperatur. Doch schon mit dem nächsten Song folgt die Ernüchterung, ziemlich brutal landet man dann gleich wieder im belanglosen Mainstream. "Tramp" ist elendig langweilig, hat null Ausstrahlung und Power ... echt öde!
Dieses Uninspirierte und Beliebige zieht sich dann durch das gesamte Album, rühmliche Ausnahme ist der bereits erwähnte Opener "The Chosen Few" - das war's dann aber schon. Selten habe ich ein Album gehört, das so vielversprechend angefangen hat und dann so tierisch einiggegangen ist.
Ansonsten ist das langweiliges 08/15-Gedudel, moderner Mainstream-Rock ohne Pep und Finesse. Dann gibt es da ein paar Songs, bei denen stellt es einem die Nackenhaare hoch, die sind einfach katastrophal. Was sich PAUL SAMSON beispielsweise bei "No turning back" gedacht hatte, ist mir ein Rätsel ... echt gruselig! Davon gibt es leider noch mehr zu hören .....
Beim Line-up gab es auch wieder Veränderungen, sein alter Kumpel JOHN McCOY, der schon 1979 kurzfristig dabei war, zupfte den Bass, CHRIS SHARLEY und EDGAR PATRIC spielten die Drum-Parts ein. NICKY MOORE am Mikro und natürlich PAUL SAMSON an den Gitarren, waren die einzige Konstante zu den vorherigen Alben.
Anspieltipps? Nur der Opener "The Chosen Few", ansonsten ist hier Langeweile angesagt, mir gefällt das Album überhaupt nicht. (AMAZON)


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