1. The Fight Of Our Lives
2. A Monster
3. Reveries
4. Hold Back The Darkness
5. Save Us From Ourselves
6. Crash Of The Crown
7. Our Wonderful Lives
8. Common Ground
9. Sound The Alarm
10. Long Live The King
11. Lost At Sea
12. Coming Out The Other Side
13. To Those
14. Another Farewell
15. Stream
Wie schon bei "The Mission" fällt auf, dass die Songs enorm kompakt sind. Die 15 Nummern bringen es auf nur 43 Minuten, keine Nummer überschreitet die Vier-Minuten-Marke, was sicher an der Arbeit mit Produzent und Co-Songwriter Will Evankovich liegt. Alles ist kurz und knackig, doch hat man "Crash Of The Crown" erst ein paar Mal gehört, wird schnell klar, dass hier jeder Ton am richtigen Platz sitzt und auch der Spannungsbogen des Albums hiervon profitiert.
Stilistisch ist das Album nicht weit vom Vorgänger entfernt. Wieder gibt es sehr harmonischen, leicht progressiven Hard Rock, der durch die vokale Abwechslung noch einmal mächtig gewinnt. Die Harmoniegesänge von Shaw, Young und Gowan sind schlicht ein Traum, zudem ist jeder auch ein herausragender Leadsänger, auch wenn es so scheint, dass Tommy Shaw hier dieses Mal den größten Stimmanteil hat.
"Crash Of The Crown" ist durch und durch ein Werk von Vollprofis, und das meine ich im allerbesten Sinne. Die Melodien sind packend, die Produktion ist state of the art, es passt einfach von vorne bis hinten. Von daher ist es auch schwer, Favoriten herauszufiltern, auch wenn 'Save Us From Ourselves' und 'Common Ground' hier sicher genannt werden sollten.
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