Drittes Album des Schotten. Gar nicht mal so kleine Fusstapfen, denn The Rock Of The Clyde war ein klasse Werk. Eternal der Nachfolger startet mit dem Opener Break Of Dawn aber keinen Deut schlechter. Let The Pagan Fire Burn ist ein solider Song, der nicht ganz an die Glanztaten von Ruadh herankommt. Harvest startet ruhig, bis die ersten Double Bass die Stille durchbrechen. Nach 3 Minuten setzt Clear Gesang ein, der einem eine Gänsehaut verursacht. Ein fantastischer Song. Fade To Grey wartet nicht, sondern beginnt rau und wütend. Erst das Keyboard schafft Atmosphäre und diesen typischen Ruadh Stil. Der Abschluss bildet mit Wheel wieder ein Song über 10 Minuten. Der Song bietet mit Dudelsack Einlage und Clear Gesang erneut ein wunderbares Klangbild. Fazit: Ruadh ist erneut ein wunderbares Album geworden. Das eingängigste bisher. Und das Beste! Knapp an der Höchstnote vorbei.
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