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Winterlong - Valley Of The Lost



Release Info: 2001 - Lion - Full Length
Band Info: Schweden - 1998 - Power Metal
Bewertung: 7


Songs:

1. From Heaven To Hell
2. Sky Travellers
3. Winterlong
4. Valley Of The Lost
5. The Water Spirit
6. Nosferatu
7. Mystery Of Life
8. Victory
9. Written In Blood
10. Driven By Insanity

Mit Valley Of The Lost legen die schwedischen Power-Metaller WINTERLONG ihr Debüt vor. Stilistisch und textlich orientieren sich die vier Recken dabei eindeutig an Bands wie Hammerfall, Manowar oder Virgin Steele, ohne dabei allerdings die Trademarks dieser Bands rücksichtslos zu kopieren. Technisch gesehen stehen alle zehn Songs (acht lupenreine Metal-Brecher plus Akustik-Intro ´Victory´ und das ruhige, atmosphärische ´Driven By Insanity´) auf ziemlich hohem Niveau, wobei vor allem die exzellente Gitarrenarbeit beeindruckt. Die Rhythmusarbeit ist ziemlich druckvoll, und bei den Solopassagen darf man durchaus hochachtungsvoll den Hut ziehen, denn hier regiert nicht nur Highspeed-Gewichse. Stattdessen sind alle Songs vollgestopft mit tollen (meist mehrstimmigen) Melodien. Gut gefällt mir auch der Gesang, der glücklicherweise nicht ständig in Eunuchenregionen abdriftet, sondern angenehm natürlich wirkt. Das Erstaunlichste bei all diesen Qualitäten ist jedoch das Durchschnittsalter der Bandmitglieder, das bei gerade mal 20 Jahren liegt. Mit den hier gezeigten Fähigkeiten und einer noch deutlicheren Entwicklung in Richtung Eigenständigkeit hat die Band vielleicht eine große Zukunft vor sich. (ROCK HARD 7 / 10)




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