1. Intro
2. Love & Hate
3. Gods Of Tomorrow
4. Cut To The Bone
5. Dying In Your Arms
6. Hold On Me
7. Into The Light
8. Mad
9. Unconditional Love
10. My Own Desire
11. On Fire
12. Rising Force
13. In Rock We Trust
14. Leave You Alone
Einst wurde aus der von Bassist Peter Knorn gegründeten Hannoveraner Band Fargo unter Scorpions-Management-Ägide Mitte der Achtziger die Band Victory. Zeugten US-Sänger Charlie Huhn sowie ein weltweiter Deal mit CBS damals von internationalem Hard Rock-Format, sorgten diverse Umbesetzungen auf sämtlichen Positionen sukzessive für personelle Unruhe in der Vita. Für das erste Victory-Album seit zehn Jahren zeichnet seitens der Frühbesetzung lediglich der ehemalige Accept-Gitarrist Herman Frank verantwortlich, der einst zum zweiten Album dazustieß und nun die am längsten amtierende Personalkonstante in einem Line-up darstellt, welches seit 2011 gar ohne Knorn und Urgitarrist Tommy Newton auskommt. Musikalisch fühlen sich die erneuerten Victory dem dezent modernisierten Hard Rock der Spätachtziger verpflichtet und in der Gesellschaft von Bands wie Asphalt Ballet oder Sven Gali wohl. Insbesondere Gesangsneuzugang Gianni Pontillo (Pure Inc., The Order) schafft es, dem überwiegend nach vorne drückenden, dabei melodisch motivierten Material einen markant charakteristischen Stempel aufzudrücken. Mit GODS OF TOMORROW beweisen Victory, dass sie von all den Hard/Heavy Rock-Bands mit Achtziger-Vergangenheit keineswegs zu den Verlierern zählen und internationales Niveau auch heute noch zu halten verstehen. (METAL HAMMER 5 / 7)


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