1. Welcome To Hell
2. Hold On To ME
3. 1-2-3-4-Go!
4. So Damn Cruel
5. Pride
6. Stay
7. Not Enough To Love Me
8. Hiding In Plain Sight
9. Survive
10. Lies Grow Lies
11. Silver
Gefühlt gestern (aber eigentlich 2020) ist erst das Debüt erschienen, da legt TUPLE alias Tommi Salmela (Tarot) schon sein nächstes Melodic-Werk vor: Dieses Mal ist es aber keine vertonte Lebensgeschichte, sondern ein Einblick in den Wilden Westen, obwohl die Texte mit ihrer Beziehungsthematik größtenteils gar nicht so spezifisch klingen. Die Musik ist teils poppig (´1-2-3-4-Go!´, ´Stay´ und ´Survive´ - das starke Duett mit Noora Louhima von Battle Beast), teils bombastisch (´Not Enough To Love Me´, ´Hiding In Plain Sight´, ´Pride´ - Letzteres hat was von Lordi), und der Gesang von TUPLE klingt stellenweise wie Biff, was schon mal Pluspunkte gibt. Zudem wirkt das zweite Album weniger theatralisch und schwülstig (abgesehen vom Rausschmeißer ´Silver´); die neue Leichtigkeit tut dem Material richtig gut. Ja, ein bisschen Schlager ist „Welcome To Hell“ schon auch, aber es ist wirklich nicht die Hölle, diese Platte zu hören - für Fans von Power Pop und Melodic Rock ist „Welcome To Hell“ mehr als in Ordnung. (ROCK HARD 7 / 10)
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