1. Heartbreak, Heartache
2. Like I Want
3. The Rich Don't Rock
4. Love Games
5. Renegade
6. All Nite
7. Lonely Nights
8. Stand By Me
9. Bleeding
10. Talk Is Cheap
11. Shout
12. Why
Alle Achtung - das hätte ich nicht erwartet! Das Bonner Quartett VAMP hat mit "The Rich Don't Rock" eine Scheibe allererster Güteklasse abgeliefert, die internationalen Vergleichen locker stand hält und beweist, daß europäischer Party Metal nicht immer steif und aufgesetzt klingen muß. Alle zehn Songs (die CD enthält noch zwei Bonustracks) gehen schnell ins Ohr und leben in erster Linie von Ricolfs druckvoller Gitarrenarbeit und Toms voluminöser Leadstimme, die manchen etablierten Sangeskünstler vor Neid erblassen lassen dürfte. Stilistisch erinnern mich VAMP stellenweise stark an die Briten Heavy Pettin', die ähnliche Qualitäten vorzuweisen hatten, aber leider viel zu früh die Löffel abgaben. Hoffen wir, daß VAMP ein besseres Schicksal erwartet, denn die Jungs dürften - wenn man ihnen die Möglichkeit dazu gibt - noch für einige Überraschungen gut sein. (ROCK HARD 8,5 / 10)
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