1. I Am Abomination
2. Nathicana
3. Sculptor Of Flesh
4. Celestial Deconstruction
5. To Rottendom
6. From The Deeps
7. Slaves To Slaughter
8. Hellfire
Das Höllenfeuer brutzelt heißer denn je, und die unheilig züngelnden Flammen verbrennen alle Ungläubigen in neuem Rekordtempo zu einem übel dampfenden Gemisch aus Asche und Schlacke. Hölle auch! 1349-Schlagzeuger Frost erweist sich auf dem dritten Album der Norweger-Horde einmal mehr als ultimativer Höllenklöppel und bricht sämtliche selbst aufgestellten Geschwindigkeitsrekorde. Was der Mann etwa in ´Celestial Deconstruction´ treibt, ist definitiv nicht mehr von dieser Welt und dürfte bei Konzerten den Einsatz eines Sauerstoffzelts direkt hinterm Drumkit unabdingbar machen. Wobei sich der Fünfer nicht nur über pure Geschwindigkeit definiert, sondern immer wieder gekonnt den einen oder anderen Gang herunterschaltet, um eine tief schwarze Atmosphäre zwischen heißem Pesthauch und harschem Frostklirren zu erschaffen. Paradebeispiele dafür sind etwa ´From The Deeps´ oder das exakt 13:49 Minuten lang lodernde Titelstück. Diesmal stimmt auch der Sound: ruppig, primitiv UND druckvoll. (ROCK HARD 8,5 / 10)


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