1. Behold (God I Am)
2. Tartessos: The Hidden Xenocryst
3. A Path Disclosed
4. Twelve-Vals For The Legions
5. Iconic Images
6. The Azrael Trigger
7. From The Stars Death Came
8. Timeline Dissonance
9. Formshifter
10. Secrets Of Sequence
Man kann der Band aus Colorado auf keinen Fall vorwerfen, technisch nichts auf dem Kasten zu haben. ALLEGAEON grooven und frickeln sich durch 50 intensive Minuten melodischen Death Metal, der immer wieder durch gekonnte Akustik-Intermezzi unterbrochen wird. An der Gitarrenfront wird sowohl beim Riffing als auch bei den Soli mehr als einmal deutlich, dass die beiden Klampfer dem ehemaligen Nevermore-Saitenhexer Jeff Loomis nacheifern, wenn auch nicht immer songdienlich. Die Vocals fallen hingegen leider ähnlich blass und eindimensional aus wie bei Mark Hunter von Chimaira. Mit den Hooks schmeißt die Band leider auch nicht so zahlreich um sich wie mit den Gitarren-Kapriolen, weshalb lediglich wenige Tracks das Hitpotenzial von ´From The Stars Death Came´ aufweisen. (ROCK HARD 7 / 10)


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