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Black And Damned - Servants Of The Devil



Release Info: 2023 - Rock Of Angels -  Full Length
Band Info: Deutschland - 2020 - Power Metal
Bewertung:  8,5         


Songs:

1. Hyena's Call
2. Rise To Rise
3. Dreamhunter
4. The Quantum You
5. Golden Wings
6. Inside
7. Black And Damned
8. King And Allies
9. Hail To The Gods
10. Welcome To Madness
11. Servants Of The Devil

Gegründet wurde dieses Unternehmen von fünf Musikern aus dem Großraum Stuttgart mehr oder weniger aus purer Langeweile während der Pandemie. Irgendwie nachvollziehbar, denn viel mehr als das Schreiben von Songs war Musikern ja auch nicht möglich. Jenen Herren, die sich in Folge dazu entschlossen haben, den Bandnamen BLACK & DAMNED anzunehmen, und es damit zu versuchen die in jener Zeit entstandenen Songs auch zu veröffentlichen, muss man nicht nur Entschlossenheit attestieren, sondern ihnen auch Respekt zollen. "Heavenly Creatures", das im Januar 2021 veröffentlichte Debüt der Formation, hat nämlich offenbar nicht nur allen Beteiligten bei der Entstehung Spaß bereitet, sondern kam auch gut bei den Fans an. Daher ist es nur logisch, dass sich aus dieser "Beschäftigungstherapie" eine ernsthaft tätige, und auf langfristigen Bestand konzipierte Band entwickelt hat. Und zudem eine, der es weder an Motivation noch an Ideen mangelt. Schließlich bringt das aus erfahrenen Recken (die Mitglieder waren zuvor unter anderem bei KAMINARI, PUMP und IHRESGLEICHEN tätig) bestehende Quintett zwei Jahre später sein zweites Langeisen an den Start. Diese setzt zwar unmittelbar dort an, wo mit dem Debüt aufgehört wurde, dennoch lässt sich eine Weiterentwicklung erkennen. Offenbar wurde nämlich vor allem bei den Hooks und den zwingenden Melodien gehörig nachjustiert. Während man auf dem Erstling wohl noch ein wenig mit der "Selbstfindung" als Band beschäftigt war, wirken die neuen Tracks nunmehr, als wären sie den Schreibern ganz locker von der Hand gegangen. Nicht zuletzt deshalb werden sich Nummern wie 'Hyena's Call' oder 'Dreamhunter' auch auf Anhieb in den Langzeitgedächtnissen der Metalheads einfräsen. Vorausgesetzt natürlich, diese haben für teutonischen Up-Tempo-Metal mit ebenso prägnanten wie mitreißenden Melodien und Refrains im Stile von Größen wie etwa MASTERPLAN oder IRON SAVIOR etwas übrig. Aber, wer bitte hat das denn nicht? (POWERMETAL.DE 7,5 / 10)
 

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