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Within Temptation - Black Symphony



Release Info: 2008 - GUN - Live
Band Info: Niederlande - 1996 - Symphonic Metal
Bewertung: 8  


Songs:

1. Ouverture
2. Jillian (I'd Give My Heart)
3. The Howling
4. Stand My Ground
5. The Cross
6. What Have You Done
7. Hand Of Sorrow
8. The Heart Of Everything
9. Forgiven
10. Somewhere
11. The Swan Song
12. Memories

13. Our Solemn Hour
14. The Other Half (Of Me)
15. Frozen
16. The Promise
17. Angels
18. Mother Earth
19. The Truth Beneath The Rose
20. Deveiver Of Fools
21. All I Need
22. Ice Queen

Dass WITHIN TEMPTATION mittlerweile das nötige Budget zur Verfügung steht, um ihren symphonischen Gothic-Sound in ein makelloses Hochglanz-Gewand zu pressen, dürfte allgemein bekannt sein. Wenn man seinen Fans also nach jedem Album-Tour-Zyklus eine neue DVD und Doppel CD präsentiert, darf man nicht weniger als ein rundum perfektes Produkt erwarten. Und tatsächlich gibt es an „Black Symphony“ eigentlich nichts zu bemängeln. Im riesigen und mit 15000 Zuschauern an diesem Abend ausverkauften Rotterdamer „Ahoy“ spielten die Holländer zum ersten Mal live mit einem großen Orchester und Chor. Eigentlich ein schon lange überfälliges Experiment, das dem Bandsound einen ganz neuen Akzent verleiht und hervorragend zu den Kompositionen des Sextetts passt. Natürlich kann bei der Umsetzung eines solch ambitionierten Vorhabens einiges schiefgehen. Hier zeigt sich jedoch die Reife und Professionalität aller Beteiligter. Band und Orchester harmonieren perfekt und erhalten jeweils die nötigen Freiräume, ohne dass dabei der enge Kontakt zueinander verloren ginge. Der Chor rundet mit passenden Hintergrundgesängen den Klang entsprechend ab. Auf der Setlist finden sich neben unverzichtbaren Klassikern von „Mother Earth“- oder „Ice Queen“-Format auch viele Stücke vom jüngsten Studioalbum, „The Heart Of Everything“, die in der Live-Situation erfreulicherweise noch einmal enorm gewinnen. Für „What Have You Done“ holt man sich Gastsänger Keith Caputo (LIFE OF AGONY) leibhaftig auf die Bühne und mit Anneke van Giesbergen (ex-THE GATHERING) und George Oosthoek (ORPHANAGE) sind auch die anderen beiden Gäste absolute Volltreffer. Zu den Highlights eines durchgängig starken Konzerts gehören die vier Stücke umfassende Akustik-Einlage in der Mitte des Sets, das großartig orchestrierte „The Promise“ und die beiden Evergreens „Mother Earth“ und „Ice Queen“. Am Ende überzeugt diese Show jedoch sowohl optisch als auch musikalisch auf ganzer Linie und bietet über mehr als zwei Stunden hinweg erstklassige Unterhaltung. (METAL.DE)


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