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Bewitcher - Deep Cuts & Shallow Graves



Release Info: 2023 - Century Media - Compilation
Band Info: USA - 2013 Thrash Metal
Bewertung: 8


Songs:

1. Manifesting Darkness
2. Our Lady Of Speed
3. Bastard
4. Speed 'Til You Bleed
5. Midnight Hunters
6. Rome Is On Fire
7. Wild Blasphemy
8. Rebellion At The Gates Of Heaven
9. Black Speed Delirium
10. Trial Of Swords
11. Bewitcher
12. Sin Is In Her Blood
13. In The Night
14. Harlots Of Hell
15. Hot Nights, Red Lights
16. In The Sign Of The Goat
17. Hedgerider

Bands wie Hellripper oder Knife haben dem schwarz angehauchten Thrash neues Leben eingehaucht und Bewitcher müssen hier definitiv auch genannt werden. Das letzte Album «Cursed Be Thy Kingdom» war ein ganz starkes Statement der Amerikaner aus Portland.

Bei «Deep Cuts & Shallow Graves» handelt es sich um eine Compilation aus zwei neuen Songs, einem Mötley Crüe Cover (die Verwurstung von «Bastard» ist mehr als gelungen) und einem ganzen Haufen Demos. So fanden die ersten drei Demos «Satanic Panic», «Wild Blasphemy» und «Midnight Hunters» den Weg auf die Zusammenstellung. Die beiden neuen Songs «Manifesting Darkness» und «Our Lady Of Speed» sind eigentlich schon Kaufgrund genug und machen mächtig Appetit auf ein neues Album. Die Demoaufnahmen sind eigentlich ganz gut produziert und machen eine Menge Spass, weil Bewitcher es stets schaffen, die Rohheit ihrer Musik mit einer Eingängigkeit zu verbinden, wie ich es bei einer Blackend Thrash Band nicht erwarten würde.

Auch wenn ich kein Fan von Compilations mit Demoaufnahmen und unveröffentlichten Songs bin (meist hat es ja einen Grund landen diese Songs nicht auf einem Album) kann ich mich mit dieser Ansammlung durchaus anfreunden, auch wenn ich Neulingen auch rate, sich mit den Studioalben näher zu beschäftigen. Das vorliegende Demo Material ist aber auch zu stark um zu versanden und in Vergessenheit zu geraten. Man höre sich nur «Wild Blasphemy» oder «Black Speed Delirium» an…







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