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White Stripes, The - Elephant



Release Info: 2003 - XL Rec. - Full Length
Band Info: USA - 1997 - Rock
Bewertung: 6      


Songs:

1. Seven Nation Army
2. Black Maith
3. There's No Home For You Here
4. I Just Don't Know What To Do With Myself
5. In The Cold, Cold Night
6. I Want To Be The Boy To Warm Your Mother's Heart
7. You've Got Her In Your Pocket
8. Ball And Biscuit
9. The Hardest Button To Button
10. Little Acorns
11. Hypnotize
12. The Air Near My Fingers
13. Girl, You Have No Faith In Medicine
14. It's True That We Love Another One

Enttäuscht war ich nach dem ersten Anhören. Nachdem ich durch den SPIEGEL vor wenigen Monaten auf The White Stripes aufmerksam wurde (wann lobt dieses Blatt schonmal eine zeitgenössische Band?), fand ich "I just don't know what to do with myself" im Netz. Die klagende, wimmernde Stimme von Jack sowie die heulende Gitarre überzeugten mich, das Album zu kaufen.Mir war es zu kompliziert und zugleich zu einfach. Das Album machte keinen Sinn. Tage später war ich dazu verdammt, das Album im Auto anzuhören, weil meine Antenne abgebrochen war. Ich wurde bekehrt! Seven Nation Army mit dem imitierten Basslauf ist ein Ohrwurm, wie es vielleicht mit Queens Under Pressure oder Another One Bites the Dust zu vergleichen ist. gleich danach folgt der "Bruder" von Let's Build a Home namens "Black Math". Hier wird gerockt. Titel 3 ist das etwas nervige "There's no home for you here"; der einzige Titel, dem ich feindselig gegenüber stehe. Mit "I just don't know..." wird die ruhige Phase des Albums eingeläutet. Ein wunderbar aktuelles Cover des Songs. "In the Cold, Cold Night" lässt Meg zum ersten Mal die Lead Vocals singen, wahrlich keine schlechte Idee. Titel 6 und 7 sind der krönende Abschluss der Schmuse-Session und es bereitet auf die Bluesrock Stücke "Ball And Biscuit" und "Hardest Button to Button" vor. (Letzteres sollte man im Netz suchen. Eine geniale Live Performance bei Conan O'Brian). "Little Acorns" gibt uns den Rock wieder mit philosophischem Gedankengut: "Straighten your curls, well your problems hide in your curls"
Titel 11 behält die rockige Stimmung um etwas gelassener an "The Air near my Fingers" ranzugehen. "Girl, You have no faith in Medicine" rockt dann wieder und Jack schreit sich die Lunge aus dem Hals und brilliert mit herrlich arroganter Stimme. Abschließend gibt es einen süffisant anmutenden Country-esquen Song namens "Well it's true that we love one another" mit der britischen Miss Holly Golightly. Ein MUß für alle Rocker und BLues/ Blues-Rock Fans. Es gibt sie noch, die Menschen, die echte Musik hinkriegen. (AMAZON)



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