Das vierte Album innerhalb von acht Jahren, das kann sich sehen lassen. Die schwedischen WILDNESS liegen dabei irgendwo zwischen Danger Danger, H.E.A.T, Warrant und Crashdïet, gehen das Ganze aber melodischer an. Die Gitarren lassen die Achtziger wiederaufstehen und haben mit den Keyboard-Melodien den softeren Part in den eigenen Reihen. Fallen dabei aber auch immer in ein bisschen seichtere Momente ab. «Broken Heart», «Caugh Up In A Moment», «Poison Ivy», das schnelle «Stand Your Ground» und die Ballade «I'll Be Over You» besitzen ganz viel Flair und holen das jüngere Fans damit ab. Zu meiner Zeit wurden solche Tracks aber mit mehr Härte vorgetragen, was in meinen Ohren besser zur Geltung kam. Ich denke da nur an Truppen wie Dokken, Ratt, Keel oder Shy. Was ich denke oder fühle, spielt aber keine Rolle, denn die fünf Schweden werden ihr Ziel-Publikum mit «Avenger» problemlos erreichen und es erneut auf ihre Seite ziehen können. (METAL FACTORY 7,8 / 10)
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