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Chariot - The Warrior



Release Info: 1984 - Mausoleum - Full Length
Band Info: England - 1981 - Heavy Metal
Bewertung: 7


Songs:

1. Love Or Leave Me
2. Take Your Hands Off
3. Don't Forget
4. Run With The Pack
5. Warriors
6. When The Moon Shines
7. Power Games
8. Horizons
9. Evil Eye
10. Vigilante

Chariots zwei größte Berühmtheiten (glaube ich) sind die Unterschrift beim Plattenlabel Shades, ein toller Ort, um schwer erhältlichen Metal zu kaufen, wenn man in den 80ern London besuchte und 1985 in der britischen Fernsehshow von Channel 4 mitspielte usw. Ich würde diese LP als solide beschreiben. Eher anspruchslos in den Bereichen Gesang/Gitarrensolo/Bassspiel/Schlagzeug. Auf keinen Fall schlecht, nur nicht großartig. Aber trotzdem unterhaltsam. Rifftechnisch gibt es bei einigen Nummern einen deutlichen Einfluss von Tygers „Wildcat“ – „Love or Leave Me“ zum Beispiel. „Don’t Forget“ beginnt mit einem gezupften Akustik-Intro und entwickelt sich zu einer Art NWOBHM-Powerballade. Mein Lieblingssong hier ist der Titeltrack des Albums, „Warriors“ – er hat einen echten 76er Thin Lizzy-Sound – schöne Harmonie-Riffs in den Strophen, und Gitarrist Scott Biaggi legt ein sehr „Robbo“-artiges Solo hin (leider ohne Wah-Wah). Nachdem ich ihn mir gerade wieder angehört habe, landet er sogar auf meiner nächsten NWOBHM-Best-Off-CD! „Evil Eye“ ist der andere wirklich herausragende Track, wieder mit „Lizzy“-Einflüssen auf der Gitarre. Die Produktion ist ziemlich gut – Shades/Chariot haben die Zeit und das Geld im Studio wirklich gut investiert. Um Längen besser als einige der Sachen, die Ebony und Neat damals herausbrachten. (METAL ARCHIVES)


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