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Blackbriar - A Thousand Little Deaths



Release Info: 2025 - Nuclear Blast - Full Length
Band Info: Niederlande - 2012 - Symphonic Metal
Bewertung: 7,5   


Songs:

1. Bluebeard's Chamber
2. The Hermit And The Lover
3. The Fossilized Widow
4. My Lonely Crusade
5. Floriography
6. The Catastrophe That Is Us
7. A Last Sigh Of Bliss
8. Green Light Across The Bay
9. I Buried Us
10. Happy

Die Holländer bleiben ihrem Zwei-Jahres Rhythmus auch auf ihrem dritten Album treu. Auf der Tour mit Ad Infinitum und Phantom Elite haben sich Blackbriar auch in der Schweiz die Sporen abverdient und wohl einige neue Fans gewonnen. Sängerin Zora Cock überzeugte auch auf der Bühne und setzt diese starke Vorstellung auch auf dem neusten Longplayer fort. 

Stilistisch bleibt man sich treu und setzt erneut auf die Mischung aus Symphonic, Gothic und Alternative Metal. Lyrisch ist man wieder düster und melancholisch unterwegs und diese Atmosphäre setzt man auch musikalisch perfekt um. Die Arrangements wirken durchdacht, die Melodielinien wirken allerdings in vielen Songs zu ähnlich, etwas dass ich schon auf dem Vorgänger bemängelt habe. Allerdings treten momentan viele Symphonic Metal Bands in ihrem Kosmos etwas fest, ja selbst die Genregrösse Nightwish ist mit ihren neusten Alben weit weg von Geniestreichen wie «Ghost Love Score» oder «Wishmaster». Doch zurück zu Blackbriar: «The Hermit And The Lover» zeigt deutlich die Stärken: Die unfassbar gute Stimme von Zora, gepaart mit den cineastisch-symphonischen Klangwelten ergeben ein Bild voller Sehnsucht, Hoffnung und manchmal auch Verzweiflung um darin zu versinken. Ein Album ohne richtige Oberknaller, aber äusserst stimmig und darüber hinaus stark produziert. 



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