1. Take Off
2. Stormriders
3. The Exorcist
4. Dying For The Sword
5. March For The Damned
6. Disco Is Fuck
Was wir hier haben, ist ganz ordentlicher germanischer Speed Metal im Stil von Living Death. Er ist okay, aber nicht übermäßig gut. Wir beginnen hier mit einer ziemlich witzigen Kombination aus Bandname und Albumtitel und toben uns durch einige ziemlich rockige Tracks wie „The Exorcist“ aus, bei denen wir einige mögliche Vergleiche mit Exciter, Backwater und anderen ziehen. Manches ist ziemlich fies und rau, und andere Tracks wie „March For the Damned“ sind ziemlich galoppierender traditioneller Metal, ähnlich wie NWOBHM. Insgesamt ist es von ziemlich hohem Kaliber, nicht erstklassig, aber es hat einen gewissen Charme. Der stärkste Vergleichspunkt ist Living Death, eine ebenfalls deutsche Band, die ich persönlich so sehr mag, dass ich ein Hemd über sie mache.
„Stormriders“ ist einer meiner Favoriten auf diesem Album. Ein ziemlich attitüdengeladener Song mit harten Texten und einigen guten Riffs, obwohl er langsamer ist als einige der anderen. Gitarren und Gesang sind, ganz dem Stil der Band entsprechend, fies und rau. Es gibt ein ziemlich mitreißendes Gitarrensolo und das Schlagzeug hämmert im klassischen Speed-Metal-Stil unter den quietschenden, über Plektren gleitenden Riffs. Ein eingängiger Refrain voller Gruppengesang ist hier ziemlich cool. „Take Off“ startet mit einem aufheulenden Motorrad, bevor es mit simplen, rauen Speed-Metal-Riffs den Asphalt zum Brennen bringt. Die Gitarren sind hier, wie wohl auf dem ganzen Album, irgendwie heruntergemischt, ein wenig übertönt, wie es scheint; die Produktion ist nicht so toll, aber das erwartet man ja auch nicht wirklich von einer Band dieser Art, oder? „Dying for the Sword“ ist wahrscheinlich ein Highlight.
Obwohl dieses Album gut ist und auch ein bisschen rockt, haut es einen nicht total um. Ich muss sogar sagen, dass mir Living Death und der belgische Speed Metal der 80er wie Target, Crossfire und Co. etwas besser gefallen. Versteht mich nicht falsch, „Dying for the Sword“ ist ein echt geiler Track, aber mir fehlt irgendwie etwas. Als ob ihm der gewisse Pfiff fehlt. Nur ein paar mehr Dynamik hier und da, und das Album wäre ein sicherer Gewinner. Die Soli sind echt krass, aber das Songwriting könnte insgesamt etwas spannender sein. Hört euch mal einen der Tracks auf YouTube an – da sollte er sein – so ziemlich jedes Album der Welt scheint es heutzutage zu sein – und sagt euch selbst. Falls es euch interessiert, solltet ihr das hier auf einem der besseren 80er-Metal-Blogs finden können. Es wird zwar keinen „Albumfund des Jahres“ gewinnen, aber es ist auf jeden Fall nicht schlecht. (METAL ARCHIVES)
„Stormriders“ ist einer meiner Favoriten auf diesem Album. Ein ziemlich attitüdengeladener Song mit harten Texten und einigen guten Riffs, obwohl er langsamer ist als einige der anderen. Gitarren und Gesang sind, ganz dem Stil der Band entsprechend, fies und rau. Es gibt ein ziemlich mitreißendes Gitarrensolo und das Schlagzeug hämmert im klassischen Speed-Metal-Stil unter den quietschenden, über Plektren gleitenden Riffs. Ein eingängiger Refrain voller Gruppengesang ist hier ziemlich cool. „Take Off“ startet mit einem aufheulenden Motorrad, bevor es mit simplen, rauen Speed-Metal-Riffs den Asphalt zum Brennen bringt. Die Gitarren sind hier, wie wohl auf dem ganzen Album, irgendwie heruntergemischt, ein wenig übertönt, wie es scheint; die Produktion ist nicht so toll, aber das erwartet man ja auch nicht wirklich von einer Band dieser Art, oder? „Dying for the Sword“ ist wahrscheinlich ein Highlight.
Obwohl dieses Album gut ist und auch ein bisschen rockt, haut es einen nicht total um. Ich muss sogar sagen, dass mir Living Death und der belgische Speed Metal der 80er wie Target, Crossfire und Co. etwas besser gefallen. Versteht mich nicht falsch, „Dying for the Sword“ ist ein echt geiler Track, aber mir fehlt irgendwie etwas. Als ob ihm der gewisse Pfiff fehlt. Nur ein paar mehr Dynamik hier und da, und das Album wäre ein sicherer Gewinner. Die Soli sind echt krass, aber das Songwriting könnte insgesamt etwas spannender sein. Hört euch mal einen der Tracks auf YouTube an – da sollte er sein – so ziemlich jedes Album der Welt scheint es heutzutage zu sein – und sagt euch selbst. Falls es euch interessiert, solltet ihr das hier auf einem der besseren 80er-Metal-Blogs finden können. Es wird zwar keinen „Albumfund des Jahres“ gewinnen, aber es ist auf jeden Fall nicht schlecht. (METAL ARCHIVES)


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