Release Info: 2025 - Avantgarde - Full Length
Band Info: Neuseeland - 2023 - Black Metal
Bewertung: 8
Bewertung: 8
1. Primordial Realm
2. The Most Elder Days
3. My Throne
4. An Drochshuil
5. Ail Na Mireann
6. Temple Of The Sky
7. Sceach Geal
8. Tuan's Bane
OLDE THRONE aus Christchurch, Neuseeland, waren in den fünf Jahren seit ihrer Gründung wirklich fleißig. Neben etlichen Singles und einem Split-Album kommen sie heuer mit "Megalith", Album numero drei, um die Ecke. An der stilistischen Grundausrichtung, atmosphärischer Black Metal, und dem lyrischen Background, keltische Mythologie nebst schottischer und irischer Geschichte, hat sich all die Jahre erfreulicherweise nichts verändert. Allerdings liegt der textliche Fokus bei diesem Album auf der Steinzeit.
OLDE THRONE legen wert darauf festzustellen, dass "Megalith" als Gesamtritual in einer Sitzung gehört werden soll. Na dann mal tau! Los geht die Scheibe mit dem kleinen stimmungsvoll geflöteten 'Primordial Realm' welches nahtlos in den Hassbolzen 'The Most Elder Days' übergeht. Hässliches Gekreische trifft auf melodiöse Gitarren, zwischendurch Blastbeats und ganz im Hintergrund scheint auch die Flöte noch mal durch. Die Kombination aus Melodie und Raserei macht definitiv Spaß.
'My Throne' fügt dem Sound Knurrgesang hinzu, bevor der Song wieder in Raserei übergeht. Voll auf die Zwölf, aber trotzdem mystisch und erhaben. Dieser gelungene Kontrast von garstigen Vokals und melodiöser Instrumentalisierung zieht sich durch das gesamte Album, sowohl in schnellen Parts, als auch, und besonders toll, im Mid-Tempo. Hier taucht auch immer wieder mal die Flöte auf, gerne auch in Verbindung mit mystischen Damenstimmen und rituellem Getrommel. Das mag mancher vielleicht als kitschig empfinden, aber mir sagt es ungemein zu, vor allem in 'Temple Of The Sky' und dem Albumcloser 'Tuan's Bane'.
Fazit: Make it or break it? Im Fall von OLDE THRONE auf jeden Fall: Make it! Abwechslungsreiche Songs ballern sich angenehm kurzweilig durchs Gehör, da verzeiht man auch den Umstand, dass die Drums an einigen Stellen etwas pappig klingen. Der Gesamtsound ist gut und es macht Freude, diesem Megalithen zu lauschen. (BLEEDING 4 METAL 8 / 10)
OLDE THRONE legen wert darauf festzustellen, dass "Megalith" als Gesamtritual in einer Sitzung gehört werden soll. Na dann mal tau! Los geht die Scheibe mit dem kleinen stimmungsvoll geflöteten 'Primordial Realm' welches nahtlos in den Hassbolzen 'The Most Elder Days' übergeht. Hässliches Gekreische trifft auf melodiöse Gitarren, zwischendurch Blastbeats und ganz im Hintergrund scheint auch die Flöte noch mal durch. Die Kombination aus Melodie und Raserei macht definitiv Spaß.
'My Throne' fügt dem Sound Knurrgesang hinzu, bevor der Song wieder in Raserei übergeht. Voll auf die Zwölf, aber trotzdem mystisch und erhaben. Dieser gelungene Kontrast von garstigen Vokals und melodiöser Instrumentalisierung zieht sich durch das gesamte Album, sowohl in schnellen Parts, als auch, und besonders toll, im Mid-Tempo. Hier taucht auch immer wieder mal die Flöte auf, gerne auch in Verbindung mit mystischen Damenstimmen und rituellem Getrommel. Das mag mancher vielleicht als kitschig empfinden, aber mir sagt es ungemein zu, vor allem in 'Temple Of The Sky' und dem Albumcloser 'Tuan's Bane'.
Fazit: Make it or break it? Im Fall von OLDE THRONE auf jeden Fall: Make it! Abwechslungsreiche Songs ballern sich angenehm kurzweilig durchs Gehör, da verzeiht man auch den Umstand, dass die Drums an einigen Stellen etwas pappig klingen. Der Gesamtsound ist gut und es macht Freude, diesem Megalithen zu lauschen. (BLEEDING 4 METAL 8 / 10)


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen