1. The Devil's Playground
2. Crystal Gazing
3. I'd Rather Go Wild
4. Somewhere To Hide
5. Cloak And Dagger
6. Cry Wolf
7. Start Counting
8. Living For Memories
9. Rock And Roll
10. Stay Away
11. Fra Diabolo
Musikalisch verwirrt mich diese Band etwas. Zuerst klang es, als hätten sie keine klare Richtung, aber dann wurde mir klar, dass sie auch gar keine brauchen. Nicht jedes Album braucht ein Thema, und auch nicht zehn Songs, die sich exakt gleich anhören. Ein Song mag ein bisschen wie Scorpions aus der „In Trance“-Ära klingen, der nächste wie eine ruhigere Version von Motörhead, und der darauffolgende ein beschwingter Song, der an Van Halen erinnert. Es mag so wirken, als fehle es an Zusammenhalt und Fluss, aber es funktioniert überraschend gut. Sie scheinen alles abzudecken, was ich an den späten 70ern und frühen 80ern mochte (was damals noch nicht als Prog galt), aber mit ein paar kleinen Anpassungen, die es zu ihrem eigenen Sound machen. Als mir das Album zugeschickt wurde, wusste ich nicht, was mich erwarten würde … ich kannte nur das Jahr und den Titel. Beim Hören überkam mich ein Gefühl von Nostalgie, etwas, das Alben nur sehr selten schaffen. Es ist vielleicht nicht das originellste Album, aber definitiv hörenswert. (METAL ARCHIVES)


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