1. Razorized Ball Gag
2. Larva Masturbation
3. Coprophilic Asphyxia
4. Gluttonous Portions of Intestinal Seepage
5. Torturous Impregnation by Fecalized Insemination
6. Fecal Stuffed Fuck Stumps
7. Reek of Pubescent Despoilment
8. Gurgling My Seminal Filth
9. Feminine Skin Suit
10. Adultration
11. Sculpting Fragments of Mangled Cunt
Eine knappe Beschreibung wäre wohl: „Noch ein brutales Death-Metal-Album“. Natürlich erfüllt es seinen Zweck: ein morbider Streifzug (Ah, versteht ihr den Witz?) mit Tremolo-Passagen, wuchtigen Slam-Riffs und widerlichen Gutturalen, die alle in Variationen ein ekelhaftes Thema behandeln, vor allem Koprophilie und Gewalt (meist sexueller Natur) gegen Frauen. Musikalisch erinnert die Band an eine Mischung aus den rhythmischen (und teilweise gesanglichen) Tendenzen von Insidious Decrepancy und dem chaotischen Songwriting-Stil von Disgorge. Der Einfluss von Insidious Decrepancy wird vor allem in den langsameren Passagen deutlich, in denen man Anklänge an Shawn Whitakers Gitarrenspiel erkennt. Auch der Gesang ähnelt größtenteils dem von Insidious Decrepancy, wobei die gleichen Ideen zur Gesangsvariation wie in „Decadent Orgy of Atrocious Suffering“ verwendet werden. Die Instrumentierung ist der gleiche chaotische Wahnsinn, den man von einer Brutal-Death-Metal-Band erwartet, die Produktion bestenfalls durchschnittlich. Wie üblich ein sehr basslastiger Sound, wobei die Gitarren mal im Vordergrund stehen, mal hinter den hervorragend gespielten Drums zurücktreten. Ich
besuche in meiner Freizeit gerne Rivers of Gore (eine Tabulatur-Seite, die ich allen Fans von Brutal/Technical Death Metal empfehlen kann) und versuche mich dort an Songs aus dem brutaleren/technischeren Bereich meiner musikalischen Interessen. Ich habe mich an den Track „Coprophilic Asphyxia“ gewagt und kann bestätigen, dass es sich technisch gesehen nicht um einfache Musik handelt. Eine besonders kuriose (und vielleicht auch humorvolle) Besonderheit dieses Albums sind die Samples vor fast jedem Song, die wahrscheinlich aus verschiedenen Snuff-/Gore-/Exploitation-Filmen stammen. Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich die Zeile „What is it about good sex that makes me have to crap?“ höre. Gesprochen von einer Frauenstimme aus einem der Samples direkt vor dem Track „Coprophilic Asphyxia“. Nun betrachten wir kurz den einzigen Track, der diese Band in irgendeiner Weise von typischen Vertretern ihres Genres abhebt: „Adulteration“. Er unterscheidet sich komplett von allem anderen auf diesem Album, da er ein völlig klares Stück ist, bestehend aus dramatischen Akkord-Arpeggien mit atmosphärischen, leicht verzerrten Gitarrenklängen. Mir fällt keine andere Band dieses Genres der jüngeren Vergangenheit ein (außer vielleicht Insidious Decrepancy mit ihrem letzten Album – aber das lassen wir mal beiseite), die das so gekonnt umgesetzt hat. Das eindringliche Lachen des Mannes im Sample während der Beichte beendet das Stück etwas abrupt, doch fast unmittelbar danach folgt mit dem letzten Track ein weiterer brutaler Schlag. Kein Aufbau könnte einen darauf vorbereiten, sodass man sich beim Einsetzen dieser Wucht wohlfühlt. (METAL ARCHIVES)
besuche in meiner Freizeit gerne Rivers of Gore (eine Tabulatur-Seite, die ich allen Fans von Brutal/Technical Death Metal empfehlen kann) und versuche mich dort an Songs aus dem brutaleren/technischeren Bereich meiner musikalischen Interessen. Ich habe mich an den Track „Coprophilic Asphyxia“ gewagt und kann bestätigen, dass es sich technisch gesehen nicht um einfache Musik handelt. Eine besonders kuriose (und vielleicht auch humorvolle) Besonderheit dieses Albums sind die Samples vor fast jedem Song, die wahrscheinlich aus verschiedenen Snuff-/Gore-/Exploitation-Filmen stammen. Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich die Zeile „What is it about good sex that makes me have to crap?“ höre. Gesprochen von einer Frauenstimme aus einem der Samples direkt vor dem Track „Coprophilic Asphyxia“. Nun betrachten wir kurz den einzigen Track, der diese Band in irgendeiner Weise von typischen Vertretern ihres Genres abhebt: „Adulteration“. Er unterscheidet sich komplett von allem anderen auf diesem Album, da er ein völlig klares Stück ist, bestehend aus dramatischen Akkord-Arpeggien mit atmosphärischen, leicht verzerrten Gitarrenklängen. Mir fällt keine andere Band dieses Genres der jüngeren Vergangenheit ein (außer vielleicht Insidious Decrepancy mit ihrem letzten Album – aber das lassen wir mal beiseite), die das so gekonnt umgesetzt hat. Das eindringliche Lachen des Mannes im Sample während der Beichte beendet das Stück etwas abrupt, doch fast unmittelbar danach folgt mit dem letzten Track ein weiterer brutaler Schlag. Kein Aufbau könnte einen darauf vorbereiten, sodass man sich beim Einsetzen dieser Wucht wohlfühlt. (METAL ARCHIVES)


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