1. Vessel Of Inhumanity
2. Sentient Horror
3. Beyond The Tyranny Of Entropy
4. Hivemind
5. Birth Of The Artilect
6. Digital Rapture
7. Dark Facts Of Self Indulgence
8. Prolific Dominance
9. Nanoscourge
10. Maelstrom Of Vindicate Torment
Hier haben wir ein erstklassiges Death-Metal-Album der Extraklasse, randvoll mit technischer Finesse, Tempo und knochenbrechendem Groove – ganz ohne die langweilige Überfülle an Slams. Ähnlich wie bei den legendären Suffocation ist die Mischung, die den Hörer fesselt, überraschend flüssig und angenehm ausbalanciert – angesichts des rasanten Tempos. Ein paar Aspekte dieses Albums heben es deutlich von der Masse ab.
Sänger Obie Flett hat eine unverwechselbare Stimme, die an einen dicken Jutesack erinnert, der in einer Lagerhalle unter einem Industrielüfter langsam zerrissen wird, während das leere Magenknurren des Zerreißers über dem ohrenbetäubenden Lärm gierig zu hören ist. Das ist wahrscheinlich die seltsamste Analogie, die Sie je über die Stimme eines Sängers gelesen haben … aber meine Fantasie ging mit mir durch, als ich diesen Kerl hörte. Man muss sich erst ein bisschen daran gewöhnen, aber es passt hervorragend zum nächsten herausragenden Aspekt, den ich erwähnen werde.
Für einen so abstoßenden Sound wie den von Inherit Disease sind die düstere, groteske Atmosphäre und das Science-Fiction-Thema der Texte und Cover-Artworks ein absolutes Highlight im Repertoire der Band. Hier gibt es keine Gedärme, die von Kronleuchtern hängen, sondern ein Gefühl außerirdischer Trostlosigkeit und Grauens. Sie haben wirklich viel zu bieten, denn ihre Stimmung (auf die ich beim Hören von modernem Extreme Metal besonders achte, da den meisten heutigen Bands jegliche Atmosphäre fehlt, stattdessen aber auf technische Finesse setze) spiegelt genau dieses Merkmal perfekt wider. Technische Finesse ist hier zwar ein wichtiger Aspekt, doch inmitten des wunderschönen Chaos ihres Songwritings wirken sie nicht wie eine typische „Tech-Death“-Band. Was wir hier haben, liebe Liebhaber des Verstörenden und Kakophonischen, ist eine äußerst unterhaltsame, mitreißende und bald schon klassische Sammlung unverwechselbarer Death-Metal-Gesänge. Legt eure Alien: Resurrection-DVD stumm ein und taucht ein in die Dunkelheit… (METAL ARCHIVES)
Sänger Obie Flett hat eine unverwechselbare Stimme, die an einen dicken Jutesack erinnert, der in einer Lagerhalle unter einem Industrielüfter langsam zerrissen wird, während das leere Magenknurren des Zerreißers über dem ohrenbetäubenden Lärm gierig zu hören ist. Das ist wahrscheinlich die seltsamste Analogie, die Sie je über die Stimme eines Sängers gelesen haben … aber meine Fantasie ging mit mir durch, als ich diesen Kerl hörte. Man muss sich erst ein bisschen daran gewöhnen, aber es passt hervorragend zum nächsten herausragenden Aspekt, den ich erwähnen werde.
Für einen so abstoßenden Sound wie den von Inherit Disease sind die düstere, groteske Atmosphäre und das Science-Fiction-Thema der Texte und Cover-Artworks ein absolutes Highlight im Repertoire der Band. Hier gibt es keine Gedärme, die von Kronleuchtern hängen, sondern ein Gefühl außerirdischer Trostlosigkeit und Grauens. Sie haben wirklich viel zu bieten, denn ihre Stimmung (auf die ich beim Hören von modernem Extreme Metal besonders achte, da den meisten heutigen Bands jegliche Atmosphäre fehlt, stattdessen aber auf technische Finesse setze) spiegelt genau dieses Merkmal perfekt wider. Technische Finesse ist hier zwar ein wichtiger Aspekt, doch inmitten des wunderschönen Chaos ihres Songwritings wirken sie nicht wie eine typische „Tech-Death“-Band. Was wir hier haben, liebe Liebhaber des Verstörenden und Kakophonischen, ist eine äußerst unterhaltsame, mitreißende und bald schon klassische Sammlung unverwechselbarer Death-Metal-Gesänge. Legt eure Alien: Resurrection-DVD stumm ein und taucht ein in die Dunkelheit… (METAL ARCHIVES)


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