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Eradikated - Wiring Of Violence



Release Info: 2026 - Indie Recordings - Full Length
Band Info: Schweden - 2021 - Thrash Metal
Bewertung: 8,5             


Songs:

1. British Petroleum
2. Mortality
3. Again I Rise
4. Culling
5. Tsar
6. Precipice
7. Wiring Of Violence
8. Confession Obsession
9. Ashes

Ich bin ja gar kein Fan von irgendwelchen Musikpreisen, aber wenn eine Newcomer Thrash Band mit ihrem Debüt für einen schwedischen Grammy nominiert wird, darf man schon anerkennend den Hut ziehen. Drei Jahre später hat man nun den Nachfolger bereit, welcher erneut ein veritabler Nackenbrecher geworden ist. 

Die Skandinavier brauchen keine Aufwärmzeit und legen nach dem Intro mit «British Petroleum» gleich mal brachial los. Da sitzt jedes Riff, die Doublebass zimmert dich in den Sessel und die Stimme von Sänger Elvin gibt dir den Rest. Slayer dürften für den jungen Mann ein grosser Einfluss gewesen sein. Doch es ist die phasenweise grandiose Gitarrenarbeit die «Wiring Of Violence» von anderen Thrash Bands abhebt. «Mortality», «Culling» oder der Titeltrack gehören mit zum Besten, was dieses Jahr im Thrash Bereich erschienen ist. 

Das zweite Album kommt mit knapp 33 Minuten als kurzer, heftiger Abriss daher und unterstreicht die Tatsache, dass Eradikated erneut mehr als eine Stufe der Erfolgsleiter klettern werden. 


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