Songs:
1. I Am Immortal
2. Voyage Of The Disturbed
3. The Infantry Corps
4. For Richer For Poorer
5. Martyrs Of Eternity
6. Innocent Torture
7. Supsended Animation
8. H
9. Terminal Reward
10. Robbie Soles
Zum einen besticht es durch einen sehr klaren und professionellen Mix; es klingt auch heute noch gut. Mat Maurers Gesang erinnert etwas an Hetfield, ist aber etwas nasaler und höher. Die Band verstand es, gute Songs zu schreiben, wobei einige Stücke auf dieser CD besonders hervorstechen.
„I Am Immortal“ ist so ein Juwel, ein wahres Thrash-Meisterwerk. Wer könnte den Bass vergessen, der in den eingängigen Gitarrenpart übergeht? Eingängiger, aber vorhersehbarer Refrain mit lauten Rufen. Oder wie wäre es mit der Bridge zwischen 1:44 und 3:00, die mit zahlreichen fantastischen Riffs aufwartet und schließlich in einem grandiosen, fulminanten Riff gipfelt, das zum Ende des Songs führt? Das ist wohl der einprägsamste Track, aber es gibt noch einige andere gute Stücke. „Innocent Torture“ ist ein Kracher mit einem schrägen Sample und gelungenen Gitarrensoli. „The Infantry Corps“ ist ein verspielter und alberner Thrash-Marsch. „Voyage of the Disturbed“ ist ein guter Song mit einer eingängigen Melodie. Der Rest des Albums ist zwar nicht besonders einprägsam, aber auch nicht unbedingt schlecht.
Ich persönlich bevorzuge immer noch die rohe und messerscharfe Energie von Hobbs' Angel of Death, wenn es um klassischen australischen Thrash/Speed Metal geht, aber Mortal Sin waren durchaus ordentlich. Dies ist wahrscheinlich ihr bestes Album, aber die anderen stehen dem in nichts nach. Nach einer Pause kehrte die Band zurück und veröffentlichte 2007 mit einigen Originalmitgliedern ein neues Album. (METAL ARCHIVES)


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