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Dark Zodiak - Black Goddess



Release Info: 2026 - Full Length
Band Info: Deutschland - 2011 - Death Metal
Bewertung: 7,5      


Songs:

1. Black Goddess
2. Lost
3. Guardian Of The Night
4. Primal Force
5. Depth Of Darkness
6. Rising From The Ground

Wieder einmal ein Name, der mir so gar nichts sagt. Dabei haben die Deutschen seit ihrer Gründung 2011 bereits eine EP und drei Alben veröffentlicht, sowie über 150 Live Shows gespielt. Beim vierten Streich handelt es sich um ein Konzeptalbum: ‘Unser Album erzählt die Geschichte einer schwarzen Göttin, die lange Zeit in tiefster Dunkelheit und der Hölle gefangen war. Sie fühlte sich verloren und hatte den Kontakt zu allen anderen und zu sich selbst verloren. Nun bittet sie einen Wasserspeier um Hilfe, der sie beschützt und behütet. Er  verleiht ihr neue Kraft und energiegeladene Wut und geleitet sie durch die Dunkelheit.’ 

Musikalisch beackert man die düstere Seite des Metals. Die Symbiose aus Old School Death Metal und Thrash Elementen wird von einer Sängerin namens Simone Schwarz vertont. Die Dame hat ein mächtig tiefes Organ und jede Menge Wut in sich. Anders kann man sich diese aggressiven Klänge nicht erklären. In Sachen Songwriting können mich Dark Zodiak nur einmal nicht begeistern. «Primal Force» wirkt für mich irgendwie unfertig und ohne Würze. Der Titeltrack weiss hingegen ebenso zu gefallen wie der mächtige Mid Tempo Stampfer «Lost». Was der Band ausgezeichnet gelingt, ist eine beklemmende Atmosphäre zu erschaffen, die sich wie ein roter Faden durch die sechs Songs zieht. 

«Black Goddess» ist ein interessantes und gutes Album, wird Dark Zodiak aber kaum auf die nächste Stufe hieven, weil die ganz grossen Highlights fehlen. Eine starke Produktion, ein gelungenes Artwork können die Jungs und die beiden Mädels (zu Simone gesellt sich nämlich auch Steffi am Bass) allerdings auf der Habenseite verbuchen.  




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