1. Mj-12
2. Another
3. The Fall Of Mu
4. Into Silence
5. Out Of Reach
6. Blind
7. Seventh Omen
8. A State Of Decay
9. Greed
10. Scraping Ground
11. The Dark Side
12. Goodbye
Ich hatte vor dem Tausch dieser CD noch nie von dieser Band gehört und befürchtete daher eine herbe Enttäuschung. Ich dachte, es wäre so eine typische amerikanische Power-Metal-Band, der es sowohl an Keyboards als auch an Originalität mangelt. Nun ja, ich lag teilweise richtig: Keyboards fehlen ihnen tatsächlich, aber in diesem Fall ist das gar nicht so schlimm. Dafür haben sie einen ziemlich professionell klingenden Gitarristen. Meiner Meinung nach klingt er wie Marty Friedman aus der „Rust in Peace“-Ära von Megadeth.
Diese Band besteht nicht aus den typischen Top-Musikern, aber ihre Musik hat etwas Rohes, Ungeschliffenes und doch Originelles. Ihr Sänger trifft vielleicht nicht die höchsten Töne, aber er singt kompetent, ohne dabei übertrieben zu wirken. Die Songs sind extrem eingängig, besonders die Riffs. „MJ-12“ ist wahrscheinlich der beste Song auf dem Album. Das Eröffnungsriff lädt einfach zum Headbangen ein, und der Refrain ist ebenfalls extrem mitreißend. Der Song wirkt recht fokussiert, ohne in sinnlose Spielereien abzudriften, und es gibt auch nicht so viele Taktwechsel, dass man nicht in einen bestimmten Groove findet. „ The Fall of Mu“ ist wieder einmal ein Song mit großartigen Riffs, genau wie „State of Decay“ und „Goodbye“. Ehrlich gesagt ist hier kein einziger Song unhörbar. Müsste ich Majestic mit einem Wort beschreiben, wäre es schlicht und einfach „Rifftastisch“! (METAL ARCHIVES)
Diese Band besteht nicht aus den typischen Top-Musikern, aber ihre Musik hat etwas Rohes, Ungeschliffenes und doch Originelles. Ihr Sänger trifft vielleicht nicht die höchsten Töne, aber er singt kompetent, ohne dabei übertrieben zu wirken. Die Songs sind extrem eingängig, besonders die Riffs. „MJ-12“ ist wahrscheinlich der beste Song auf dem Album. Das Eröffnungsriff lädt einfach zum Headbangen ein, und der Refrain ist ebenfalls extrem mitreißend. Der Song wirkt recht fokussiert, ohne in sinnlose Spielereien abzudriften, und es gibt auch nicht so viele Taktwechsel, dass man nicht in einen bestimmten Groove findet. „ The Fall of Mu“ ist wieder einmal ein Song mit großartigen Riffs, genau wie „State of Decay“ und „Goodbye“. Ehrlich gesagt ist hier kein einziger Song unhörbar. Müsste ich Majestic mit einem Wort beschreiben, wäre es schlicht und einfach „Rifftastisch“! (METAL ARCHIVES)


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