1. Breath Of Kerosene
2. Devil Machine
3. Silver Talon
4. Speed Of Night
5. Cold Embrace
6. Warrior's End
7. Battle Angels
8. Outro (Estudio)
Silver Talon ist ein junges Heavy-Metal-Sextett, dessen Mitglieder bereits in diversen Bands wie der Speed-Metal-Gruppe Spellcaster, der Power-Metal-Band Sanctifyre, der Thrash-Metal-Band Sabateur und der Gothic-Metal-Gruppe Idle Hands gespielt haben. Die erste EP des Sextetts, „Becoming a Demon“, bietet sechs Songs sowie eine atmosphärische Ouvertüre und Coda mit einer Gesamtspielzeit von 31 Minuten. Der Sound der Band lässt sich als traditioneller melodischer Heavy Metal mit Einflüssen des amerikanischen Power Metal beschreiben. Judas Priest und die frühen Savatage bieten sich als gute Vergleichspunkte an.
Das Album bietet einerseits melodische Stücke mit atmosphärischer Stimmung, wie beispielsweise die Bandhymne „Silver Talon“. Besonders hervorzuheben ist hier der epische Instrumentalteil mit seinem verspielten Gitarrensolo. Andererseits präsentiert die Band auch härtere Songs wie „Battle Angels“, auf dem der ehemalige Nevermore-Gitarrist Jeff Loomis zu hören ist. Der Song erinnert mit seinen knackigen Riffs, der kraftvollen Rhythmusgruppe und dem rauen Gesang tatsächlich an seine frühere Band. Der kraftvolle Song dürfte Fans von Heavy, Power und Thrash Metal gleichermaßen begeistern.
Einziger Kritikpunkt: Silver Talon hat noch keinen ganz eigenen Sound gefunden. Der Stil der Band erinnert an diverse Heavy- und Power-Metal-Bands und ist vielversprechend, doch das Songwriting könnte noch etwas ausgefeilter sein. Trotz der relativ kurzen Spieldauer klingen einige Stücke auf diesem Album etwas ähnlich und brauchen etwas Zeit, um sich zu entfalten.
Dennoch hat das Heavy-Metal-Sextett von der Westküste bereits eine ausgewogene Mischung aus atmosphärischen und melodischen Passagen einerseits und härteren und kraftvolleren Parts andererseits gefunden. Die Band hat definitiv großes Potenzial und sollte nach Abklingen der Pandemie eine Reihe von Konzerten mit neuem Material spielen, um ihren Namen bekannter zu machen. Silver Talon ist definitiv ein Name, den man sich merken sollte, wenn man zeitlosen Heavy, Power und Thrash Metal mag. (METAL ARCHIVES)
Das Album bietet einerseits melodische Stücke mit atmosphärischer Stimmung, wie beispielsweise die Bandhymne „Silver Talon“. Besonders hervorzuheben ist hier der epische Instrumentalteil mit seinem verspielten Gitarrensolo. Andererseits präsentiert die Band auch härtere Songs wie „Battle Angels“, auf dem der ehemalige Nevermore-Gitarrist Jeff Loomis zu hören ist. Der Song erinnert mit seinen knackigen Riffs, der kraftvollen Rhythmusgruppe und dem rauen Gesang tatsächlich an seine frühere Band. Der kraftvolle Song dürfte Fans von Heavy, Power und Thrash Metal gleichermaßen begeistern.
Einziger Kritikpunkt: Silver Talon hat noch keinen ganz eigenen Sound gefunden. Der Stil der Band erinnert an diverse Heavy- und Power-Metal-Bands und ist vielversprechend, doch das Songwriting könnte noch etwas ausgefeilter sein. Trotz der relativ kurzen Spieldauer klingen einige Stücke auf diesem Album etwas ähnlich und brauchen etwas Zeit, um sich zu entfalten.
Dennoch hat das Heavy-Metal-Sextett von der Westküste bereits eine ausgewogene Mischung aus atmosphärischen und melodischen Passagen einerseits und härteren und kraftvolleren Parts andererseits gefunden. Die Band hat definitiv großes Potenzial und sollte nach Abklingen der Pandemie eine Reihe von Konzerten mit neuem Material spielen, um ihren Namen bekannter zu machen. Silver Talon ist definitiv ein Name, den man sich merken sollte, wenn man zeitlosen Heavy, Power und Thrash Metal mag. (METAL ARCHIVES)


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