1. Go To Hell
2. You Gotta Dance
3. I'm The Coolest
4. Didn't We Meet
5. I Never Cry
6. Give The Kid A Break
7. Guilty
8. Wake Me Gently
9. Wish You Were Here
10. I'm Always Chasing Rainbows
11. Going Home
2. You Gotta Dance
3. I'm The Coolest
4. Didn't We Meet
5. I Never Cry
6. Give The Kid A Break
7. Guilty
8. Wake Me Gently
9. Wish You Were Here
10. I'm Always Chasing Rainbows
11. Going Home
1976 erschien mit „Alice Cooper goes to Hell“ das zweite Soloalbum von ALICE COOPER. Stilistisch beschreitet er den Weg weiter, den er mit „Welcome to my Nightmare“ eingeschlagen hatte.
Die „Figur“ ALICE COOPER stand eigentlich schon immer im Mittelpunkt, nachdem die Band aufgelöst und VINCENT DAMON FURNIER zu ALICE COOPER „mutierte“, wurde das noch viel extremer.
Auch thematisch schließt das Album an seinen Vorgänger an, die Geschichte von „Steve“ wird fortgeführt, insofern ist auch „Alice Cooper goes to Hell“ ein weiteres Konzeptalbum.
ALICE COOPER hatte seinerzeit schon sowas wie ein Alleinstellungsmerkmal, seine Musik wirkte sehr „theatralisch“ und hatte was von einem Musical, seine Shows ebenfalls, eigentlich wurden die wie große Revuen aufgezogen. Das hat sich bis heute nicht geändert, dafür eignen sich die Kompositionen eben sehr gut.
Mit „Go to Hell“ startet das Album gleich Mal mit einem der besten Songs, die ALICE COOPER jemals geschrieben hat. Die Nummer ist schön rockig, sehr eingängig und bleibt direkt im Ohr – einfach genial.
Inspiriert vom Erfolg der Single „Only Women bleed“, hatte ALICE COOPER mit „Wake me Gently“ gleich den nächsten Schmachtfetzen im Petto. Grundsätzlich muss man aber erwähnen, dass die Songs insgesamt sehr viel eingängiger und „einschmeichelnder“ sind, als man das eigentlich von ihm gewohnt war. Denn mit „I never Cry“ ist noch weitere herausragende und sehr sentimentale Nummer mit dabei. Allerdings sind die richtig gut …. keine Frage!
Natürlich gibt es daneben auch noch weitere Rocker, „Go to Hell“ ist dabei ganz klar die Übernummer, aber auch „Guilty“ weiß zu gefallen. Diese, und die oben genannten Balladen, wären dann auch meine Anspieltipps.
Die Musik von ALICE COOPER wurde schon immer von vielen verschiedenen Einflüsse geprägt, der hat immer experimentiert und war sehr kreativ. Auch auf „Alice Cooper goes to Hell“ gibt es wieder viel zu entdecken, neben klassischem Hard- und Prog-Rock, eben auch ein bisschen Swing, Pop, Funk und „R'n'B. Tendenziell würde ich aber schon behaupten, dass das Album insgesamt sehr viel handzahmer und massentauglicher geworden ist, es ist sehr Pop-lastig, ein Album das sehr gut in die 70er passt.
Mein Fazit: ALICE COOPER war schon immer sehr kreativ, unangepasst und immer für Überraschungen gut. Musikalisch ist das schon immer aus dem Rahmen gefallen, die Songs hatten durch das „Theatralische“ immer schon etwas ganz Besonderes ans ich. Entweder man mochte das, oder eben nicht, so ein Zwischending gab es da eigentlich nicht.
„Alice Cooper goes to Hell“ konnte an den Erfolg des Vorgängers nicht anknüpfen, obwohl es kein schlechtes Album ist. Ein paar Songs gefallen mir nicht so, insgesamt reicht es aber locker für 4 Sterne. Es war für lange Zeit das letzte erfolgreiche Album für ALICE COOPER, danach brachen recht magere Zeiten für ihn an. (AMAZON)
Die „Figur“ ALICE COOPER stand eigentlich schon immer im Mittelpunkt, nachdem die Band aufgelöst und VINCENT DAMON FURNIER zu ALICE COOPER „mutierte“, wurde das noch viel extremer.
Auch thematisch schließt das Album an seinen Vorgänger an, die Geschichte von „Steve“ wird fortgeführt, insofern ist auch „Alice Cooper goes to Hell“ ein weiteres Konzeptalbum.
ALICE COOPER hatte seinerzeit schon sowas wie ein Alleinstellungsmerkmal, seine Musik wirkte sehr „theatralisch“ und hatte was von einem Musical, seine Shows ebenfalls, eigentlich wurden die wie große Revuen aufgezogen. Das hat sich bis heute nicht geändert, dafür eignen sich die Kompositionen eben sehr gut.
Mit „Go to Hell“ startet das Album gleich Mal mit einem der besten Songs, die ALICE COOPER jemals geschrieben hat. Die Nummer ist schön rockig, sehr eingängig und bleibt direkt im Ohr – einfach genial.
Inspiriert vom Erfolg der Single „Only Women bleed“, hatte ALICE COOPER mit „Wake me Gently“ gleich den nächsten Schmachtfetzen im Petto. Grundsätzlich muss man aber erwähnen, dass die Songs insgesamt sehr viel eingängiger und „einschmeichelnder“ sind, als man das eigentlich von ihm gewohnt war. Denn mit „I never Cry“ ist noch weitere herausragende und sehr sentimentale Nummer mit dabei. Allerdings sind die richtig gut …. keine Frage!
Natürlich gibt es daneben auch noch weitere Rocker, „Go to Hell“ ist dabei ganz klar die Übernummer, aber auch „Guilty“ weiß zu gefallen. Diese, und die oben genannten Balladen, wären dann auch meine Anspieltipps.
Die Musik von ALICE COOPER wurde schon immer von vielen verschiedenen Einflüsse geprägt, der hat immer experimentiert und war sehr kreativ. Auch auf „Alice Cooper goes to Hell“ gibt es wieder viel zu entdecken, neben klassischem Hard- und Prog-Rock, eben auch ein bisschen Swing, Pop, Funk und „R'n'B. Tendenziell würde ich aber schon behaupten, dass das Album insgesamt sehr viel handzahmer und massentauglicher geworden ist, es ist sehr Pop-lastig, ein Album das sehr gut in die 70er passt.
Mein Fazit: ALICE COOPER war schon immer sehr kreativ, unangepasst und immer für Überraschungen gut. Musikalisch ist das schon immer aus dem Rahmen gefallen, die Songs hatten durch das „Theatralische“ immer schon etwas ganz Besonderes ans ich. Entweder man mochte das, oder eben nicht, so ein Zwischending gab es da eigentlich nicht.
„Alice Cooper goes to Hell“ konnte an den Erfolg des Vorgängers nicht anknüpfen, obwohl es kein schlechtes Album ist. Ein paar Songs gefallen mir nicht so, insgesamt reicht es aber locker für 4 Sterne. Es war für lange Zeit das letzte erfolgreiche Album für ALICE COOPER, danach brachen recht magere Zeiten für ihn an. (AMAZON)

:format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/A-463597-1594319527-1457.jpeg.jpg)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen