1. Big Apple Dreamin' (Hippo)
2. Never Been Sold Before
3. Hard Hearted Alice
4. Crazy Little Child
5. Working Up A Sweat
6. Muscle Of Love
7. Man With The Golden Gun
8. Teenage Lament '74
9. Woman Machine
"Muscle of Love" war das letzte Album von ALICE COOPER als Band, danach wollten sich die Bandmitglieder eine Auszeit nehmen, um eigene Projekte umzusetzen. Das gelang außer VINCENT DAMIAN FURNIER niemandem, auch kam die Band nie wieder zusammen, obwohl sie offiziell nie aufgelöst wurde. Da gab es dann noch einen Rechtsstreit, in dem sich FURNIER den Bandnamen sicherte und sich dann in ALICE COOPER umbenannte.
Zuvor kam aber noch "Muscle of Love" in die Plattenläden, konnte die Erfolge der Vorgänger aber nicht mehr bestätigen. Ich weiß nicht ob es damals schon Unstimmigkeiten gab oder ob einfach nur ein bisschen die Luft raus war, aber "Muscle of Love" hört sich ein bisschen "brav" an.
Es ist ein solides Album, das durchaus seine Momente hat, insgesamt ist es aber sehr unspektakulär und es fehlen ihm die Überraschungsmomente, an die man sich bei ALICE COOPER ja bereits gewöhnt hatte. Trotzdem finde ich es nicht schlecht, ganz ehrlich, ein bisschen mehr Schwung hätte nicht geschadet, aber langweilig ist es auch nicht.
"Muscle of Love" ist nicht mehr so spektakulär und aufgemotzt wie die Vorgänger, es ist wieder sehr viel schlichter, man könnte sagen sehr puristisch und ein Stück weit "Back to the Roots".
Trotz allem sind die Songs wieder sehr abwechslungsreich, Prog- und Hardrock stehen im Vordergrund, da gibt es ein bisschen Swing zu hören, da sind Pianos, Orgeln und Bläser und alles hat so ein bisschen was von "Easy Livin'", es rockt gemütlich vor sich hin.
Was ihm abgeht ist ein Hit, den habe ich echt nicht gehört, aber ein paar ganz tolle Nummern schon. Besonders gut gefällt mir "Crazy Little Child", das ist so eine richtig geile Swing-Nummer die einen an den Süden der USA und New Orleans erinnert. "Working up a Sweat" ist ebenfalls so eine locker und beschwingte Nummer, auch die macht mir richtig viel Spaß. Schön rockig und mit Bläsern ausgeschmückt kommt "Never been sold before" daher, auch der Song verströmt ein positives Lebensgefühl.
Das "Theatralische" leben ALICE COOPER im Titelsong "Muscle of Love" aus, mein Highlight ist hingegen "Teenage Lamnet '74". Die Nummer ist wie das gesamte Album irgendwie unspektakulär, hat aber einen ganz tollen Refrain und gräbt sich sofort in die Gehörgänge.
Diese Songs würde ich dann auch als Anspieltipps empfehlen, aus einem Album das gänzlich ohne Hits zu überzeugen weiß. "Muscle of Love" ist sowas von "gewöhnlich", dass es schon wieder genial ist.
Den Erfolg der Vorgänger konnte es nicht toppen, aber ich finde es trotzdem klasse und in jedem Fall viel besser als "School's Out".
Kommerziell hinkte es auch hinterher, immerhin erreichte es in den USA noch Goldstatus, den es sich meiner Meinung nach auch redlich verdient hat.
Mein Fazit: "Muscle of Love" ist ein solides Album, dem zwar die großen Hits abgehen, das aber durchaus seine Momente hat. Für Fans von "Grusel-Alice" ist es definitiv zu brav, wer aber auf gute und abwechslungsreiche Rockmusik steht, es gern etwa schlicht und klassisch mag, der ist hier genau richtig. Mir gefällt's ...."Muscle of Love" war das letzte Album von ALICE COOPER als Band, danach wollten sich die Bandmitglieder eine Auszeit nehmen, um eigene Projekte umzusetzen. Das gelang außer VINCENT DAMIAN FURNIER niemandem, auch kam die Band nie wieder zusammen, obwohl sie offiziell nie aufgelöst wurde. Da gab es dann noch einen Rechtsstreit, in dem sich FURNIER den Bandnamen sicherte und sich dann in ALICE COOPER umbenannte.
Zuvor kam aber noch "Muscle of Love" in die Plattenläden, konnte die Erfolge der Vorgänger aber nicht mehr bestätigen. Ich weiß nicht ob es damals schon Unstimmigkeiten gab oder ob einfach nur ein bisschen die Luft raus war, aber "Muscle of Love" hört sich ein bisschen "brav" an.
Es ist ein solides Album, das durchaus seine Momente hat, insgesamt ist es aber sehr unspektakulär und es fehlen ihm die Überraschungsmomente, an die man sich bei ALICE COOPER ja bereits gewöhnt hatte. Trotzdem finde ich es nicht schlecht, ganz ehrlich, ein bisschen mehr Schwung hätte nicht geschadet, aber langweilig ist es auch nicht.
"Muscle of Love" ist nicht mehr so spektakulär und aufgemotzt wie die Vorgänger, es ist wieder sehr viel schlichter, man könnte sagen sehr puristisch und ein Stück weit "Back to the Roots".
Trotz allem sind die Songs wieder sehr abwechslungsreich, Prog- und Hardrock stehen im Vordergrund, da gibt es ein bisschen Swing zu hören, da sind Pianos, Orgeln und Bläser und alles hat so ein bisschen was von "Easy Livin'", es rockt gemütlich vor sich hin.
Was ihm abgeht ist ein Hit, den habe ich echt nicht gehört, aber ein paar ganz tolle Nummern schon. Besonders gut gefällt mir "Crazy Little Child", das ist so eine richtig geile Swing-Nummer die einen an den Süden der USA und New Orleans erinnert. "Working up a Sweat" ist ebenfalls so eine locker und beschwingte Nummer, auch die macht mir richtig viel Spaß. Schön rockig und mit Bläsern ausgeschmückt kommt "Never been sold before" daher, auch der Song verströmt ein positives Lebensgefühl.
Das "Theatralische" leben ALICE COOPER im Titelsong "Muscle of Love" aus, mein Highlight ist hingegen "Teenage Lamnet '74". Die Nummer ist wie das gesamte Album irgendwie unspektakulär, hat aber einen ganz tollen Refrain und gräbt sich sofort in die Gehörgänge.
Diese Songs würde ich dann auch als Anspieltipps empfehlen, aus einem Album das gänzlich ohne Hits zu überzeugen weiß. "Muscle of Love" ist sowas von "gewöhnlich", dass es schon wieder genial ist.
Den Erfolg der Vorgänger konnte es nicht toppen, aber ich finde es trotzdem klasse und in jedem Fall viel besser als "School's Out".
Kommerziell hinkte es auch hinterher, immerhin erreichte es in den USA noch Goldstatus, den es sich meiner Meinung nach auch redlich verdient hat.
Mein Fazit: "Muscle of Love" ist ein solides Album, dem zwar die großen Hits abgehen, das aber durchaus seine Momente hat. Für Fans von "Grusel-Alice" ist es definitiv zu brav, wer aber auf gute und abwechslungsreiche Rockmusik steht, es gern etwa schlicht und klassisch mag, der ist hier genau richtig. Mir gefällt's ....

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