1. Burn Rome, Burn (Nerone's Song)
2. High Treason
3. The Roman Empire
4. Greedy Rome
5. In Caesar We Trust
6. Valley Of The Sun
7. Anubis The Jackal
8. Mangler
9. Cleopathra
10. The Field Of Peace
11. Time For Glory
2. High Treason
3. The Roman Empire
4. Greedy Rome
5. In Caesar We Trust
6. Valley Of The Sun
7. Anubis The Jackal
8. Mangler
9. Cleopathra
10. The Field Of Peace
11. Time For Glory
Ich hör' sie schon, die Schreckensschreie meiner Kollegen, die der Rückkehr von Federica "Sister" DeBoni und ihrer Mannen nicht gerade mit Wohlwollen und Vorfreude entgegenblicken. (Uuuuaaaaahhh! Oooooaaarrrgl! - Red.) Mir doch egal: Seit ihrem letztjährigen Opus "Tales From The North" gehören WHITE SKULL für mich zur Elite des Spaghetti-Metal und sind immer wieder gern gehörte Gäste in meinem Player. Vor allem die herrlich rauhen, krächzenden Vocals von Madame - die prima Donna würde mit Sicherheit auch 'ne prima Domina abgeben! - sorgen mal wieder für ausgelassene Stimmung und veredeln die meist mit durchgetretenem Gaspedal vorgetragenen Mini-Epen. Dass sich der Vorgänger in dieser Hinsicht etwas variabler präsentierte, tut dem metallischen Vergnügen indes kaum einen Abbruch, zumal sich die Italiener souverän durch die simpel, aber effektiv gestrickten Speedbolzen 'The Roman Empire', 'Greedy Rome', 'Valley Of The Sun', 'Mangler' oder das abschließende 'Time For Glory' hämmern, die allesamt Hymnencharakter aufweisen und selbst 'ner Truppe wie Grave Digger gut zu Gesicht stehen würden. Die Midtempo-Stampfer 'In Caesar We Trust' und 'Cleopatra' kommen ebenfalls fürstlich aus den Boxen gerumpelt, machen keine Gefangenen und lassen meinen Daumen nach Ende der Vorstellung in guter altrömischer Tradition nach oben schnellen. (ROCK HARD 8 / 10)


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