1. Think Of Love
2. Drivin' Wheel
3. Hard To Hold
4. When You Love Someone
5. Can't Get Enough
6. Veil Of Tears
7. It's Gonna Take A Miracle
8. It Just Keeps Comin'
9. Just For The Moment
10. Do You Believe
Mark Mangold darf sich rühmen, daß seine als Mainstream-Legende gehandelte Ex-Band Touch die allererste war, die auf der Monsters Of Rock-Bühne in Castle Donington stand - als Opener des Debut-Festivals im Jahre 1980 nämlich. Darüberhinaus aber hat der amerikanische Keyboarder/Songwriter im Laufe seiner nun schon 15 Jahre andauernden Karriere recht wenig Rekordverdächtiges zustandegebracht. Zusammen mit Michael Bolton schrieb er für Cher den US-Hit "I Found Someone", andere Kompositionen für Benny Mardones und Fiona floppten jedoch ebenso wie sein eigenes Projekt DRIVE, SHE SAID, das vor zwei Jahren einen kaum beachteten Erstling veröffentlichte. Dieses Schicksal dürfte auch "Drivin' Wheel", dem zweiten Album, beschieden sein. Mangold und sein Partner Al Fritsch (Gesang/Gitarre) versuchen sich mal an einer Kreuzung aus Whitsnake und Strangeways ("Think Of Love"), hämmern dann überraschend a la old Gillan zu "Future Shock"-Zeiten (Titelsong) und verstehen sich auch auf typisch schmalzige Yank-Balladen ("Just For The Moment"), lassen aber in letzter Konsequenz den Biß vermissen und kleckern vor allem mit zuwenig guten Hooks, ohne die Soft-Mucke dieser Art nunmal nicht auskommt. Damit sind DRIVE, SHE SAID im besten Fall ein Geheimtip für die Fans ewiger AOR-Underdogs. (ROCK HARD 6 / 10)
:format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/R-8183289-1456687340-8675.jpeg.jpg)
:format(jpeg):mode_rgb():quality(90)/discogs-images/A-4971130-1461286033-4693.jpeg.jpg)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen