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Desaster - Divine Blasphemies



Release Info: 2002 - Iron Pegasus - Full Length
Band Info: Deutschland - 1988 - Black Metal
Bewertung: 8


Songs:

1. The Arrival (Intro)
2. Divine Blasphemies
3. Symphony Of Vengeance
4. Beasts Of Wrath And Victory
5. ...Of Impurity
6. Alliance To The Powerthrone
7. Nighthawk
8. Shadowinds
9. Spare No Cowards
10. Chants Of Grief

Desaster: Ultimativer, unheiliger Black Metal, nahtlos vermischt mit vernichtendem Thrash. Die Produktion ist sehr dünn und hochwertig. Das Schlagzeug dominiert den Thrash-Stil, bietet aber auch reichlich Blastbeats. Die Songs sind insgesamt etwas schneller als der durchschnittliche Thrash. Hier und da gibt es auch ein paar Galopp-Beats, und der Schlagzeuger sorgt für Abwechslung und bleibt dabei durchgehend aggressiv. Die Gitarrenriffs sind höllisch pur. Mal klingen sie wie eine wahnsinnig düstere Version von Iron Maiden, mal wie eine thrashige, schnellere Version von Venom. Vergleichbar mit Destroyer 666, aber intensiver – teuflischer Thrash und Black Metal mit einem Hauch von Melodie. Der Gesang ist eine Art kehlig-tiefer Thrash-Schrei, gelegentlich unterbrochen von einem Black-Metal-Scream. Songs wie „Symphony of Vengeance“, „Spare No Coward“ und „Nighthawk“ fordern dich auf, deinen Kopf bis zum Hals zu schütteln. Einfach großartig! Allerdings gibt es ein paar kleine Schwächen. Wenn beide Gesangsstimmen gleichzeitig erklingen, kann es mitunter etwas zu laut werden. Außerdem klingen die Drums (vor allem die Becken) für mich etwas gedämpft. Insgesamt trüben diese Punkte das Gesamtbild des Albums aber nicht. Stehst du auf Blackened Thrash? Dann hol dir dieses Album! (METAL ARCHIVES)

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