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Venator - Paradiser



Release Info: 2020 - Dying Victims - EP
Band Info: Österreich - 2016 - Heavy Metal
Bewertung: 8 


Songs:

1. Paradiser
2. Blind Ambition
3. Creatures Of The Sea
4. Inhale The Fire
5. Marianne
6. Skulls

Das deutsche Label Dying Victims Productions hat es wieder getan: Sie haben eine weitere, unwiderstehliche Old-School-EP mit dem österreichischen Label Venator veröffentlicht. Der mitreißende dritte Sampler bietet über eine Viertelstunde knallharten, energiegeladenen Heavy Metal.

Das wirklich Coole an diesem viel zu kurzen Hörgenuss, der seit März auf CD und Kassette erhältlich ist, ist die große Vielfalt der drei Tracks. Vom Euro-inspirierten (à la OZ und/oder Black Fate) Titeltrack „Paradiser“ über das weniger direkte, sehr Evil-Survives-artige „Creatures of the Sea“ bis hin zum EP-Highlight „Blind Ambition“ – man stelle sich etwas in der feurigen und prahlerischen Art der finnischen Band Armour oder der leider inaktiven Cast Iron vor. Thrash-Elemente der schwedischen Band Kairos mischen sich ebenfalls ins Getümmel ein.

Das Quintett mit zwei Gitarren, das am 31. Juli eine Split-Single mit seinen Kollegen von Teutonic Knights, Angel Blade (deren Demo ähnlich lang ist, ist sogar noch ansprechender), veröffentlichen wird, teilt die rhythmischen und Lead-Aufgaben hälftig auf, ganz im Stile einer Tolle, und, darf ich hinzufügen, man lässt sich von diesen wahnsinnig mitreißenden, energiegeladenen Ausbrüchen mitreißen; und zwar auf einem geradezu ansteckend fröhlichen Niveau. (METAL ARCHIVES)

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