Alphabet

Burning Path - Burning Path



Release Info: 2026 - Dying Victims - Full Length
Band Info: Chile - 2022 - Heavy Metal
Bewertung: 7


Songs:

1. The Imminent Passage Of Time
2. Chasing The Future
3. Another Day
4. Take Me High
5. The Good Who Dwelss In The Sword
6. A Step Far Beyond
7. When Darkness Falls
8. The Darkness That Will Last

Die Geschichte der Chilenen ist dramatisch. Es handelt sich hierbei nämlich um die Nachfolgeband von Lucifer’s Hammer, die sich nach dem Mord an Andrés Adasme auflösten. Dessen Bruder Rodrigo und der Gitarrist Sebastian Inzunza machen nun gemeinsam mit einer neuen Band weiter und versuchen so das Erbe von Hades (so der Künstlername des Verstorbenen) weiter am Leben zu halten. 

Dabei haben sich die Südamerikaner von vielen verschiedenen Bands inspirieren lassen: Dokken, Europe, Diamond Head oder Virgin Steele sind nur einige der Namen, welche Einfluss auf das Duo hatte. Auf jeden Fall klingt das Album tatsächlich so, als wäre es in den Achtzigern aufgenommen wurden. Die glasklare Stimme von Titan (alias Rodrigo) erinnert an neue Bands wie Amethyst oder Century und passt gut zur Mucke, auch wenn es weitaus bessere Sänger auf diesem Planeten gibt. «Chasing The Future» ist Metal pur, mit starken Solos, während das folgende «Another Day» deutlich mehr Glam-Glanz versprüht. Als Highlight entpuppt sich nach mehrmaligem Hören «Take Me High», welcher tatsächlich wie ein Song von Def Leppard’s «Pyromania» klingt, allerdings mit schwächerem Gesang. 

Das Debüt reiht sich nahtlos in die Dying Victims Veröffentlichungen ein. Sympathische Jungs mit viel Elan, die den Spirit der Achtziger in die Zukunft tragen möchten. Das gelingt phasenweise, aber am Schluss gibt es leider auch keine grossen Ausreisser nach Oben.  




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Popular Posts