1. Intro
2. Insidious Insanity
3. Bobby Loser
4. Dead Soil
5. The Act Of Rotten Ones
6. Manifestation Of Deepest Horrible Dreams
7. Pinned And Skinned
8. Till I'm Satisfied
9. Rapid Extermination
10. Depressive Deeds
Cropment ist eine Death-Metal-Band aus der Schweiz, brutal, aber nicht übermäßig technisch oder komplex. Auf ihrem zweiten Album setzen sie viele treibende Breakdowns ein, die mich an US-Bands wie Dying Fetus oder Skinless erinnern. Der Gesang reicht von aggressivem Grunzen in mittlerer Lage bis hin zu einem tiefen, quälenden Stil, wobei diese oft in rasantem Tempo wechseln und so ein wütendes Chaos erzeugen.
Die Band hat gelegentlich einen Hauch von Old-School-Charme, der an Material der frühen bis mittleren 90er Jahre erinnert, und genau hier glänzen ihre Riffs meist. Einige Songs fand ich ziemlich langweilig, wie die schleppende Pit-Hymne „Insidious Insanity“, aber andere nahmen an Tempo zu und boten bessere Riffs; Tracks wie „Bobby Loser“ und „Manifestation of Deepest Horrible Dreams“. Doch selbst diese enthalten einige dieser extremen, treibenden Breakdowns mit Gitarrenkreischen, denen es an eingängigen Noten mangelt (ein Beispiel ist „Pinned and Skinned“). Das Album endet mit einem seiner stärksten Tracks, „Depressive Deeds“, einem Wirbelwind aus wechselnden Breakdowns und brachialer Zerstörung.
Dead Soil ist kein schlechtes Album; es hat einige Momente, in denen es etwas ausgefeilter klingt und das Potenzial einer größeren Band erahnen lässt. Obwohl ich es wahrscheinlich nicht nochmal hören werde, sollten Fans von stampfendem Death Metal, der für den Moshpit gemacht ist (Skinless, Devourment usw.), vielleicht mal reinhören. (METAL ARCHIVES)
Die Band hat gelegentlich einen Hauch von Old-School-Charme, der an Material der frühen bis mittleren 90er Jahre erinnert, und genau hier glänzen ihre Riffs meist. Einige Songs fand ich ziemlich langweilig, wie die schleppende Pit-Hymne „Insidious Insanity“, aber andere nahmen an Tempo zu und boten bessere Riffs; Tracks wie „Bobby Loser“ und „Manifestation of Deepest Horrible Dreams“. Doch selbst diese enthalten einige dieser extremen, treibenden Breakdowns mit Gitarrenkreischen, denen es an eingängigen Noten mangelt (ein Beispiel ist „Pinned and Skinned“). Das Album endet mit einem seiner stärksten Tracks, „Depressive Deeds“, einem Wirbelwind aus wechselnden Breakdowns und brachialer Zerstörung.
Dead Soil ist kein schlechtes Album; es hat einige Momente, in denen es etwas ausgefeilter klingt und das Potenzial einer größeren Band erahnen lässt. Obwohl ich es wahrscheinlich nicht nochmal hören werde, sollten Fans von stampfendem Death Metal, der für den Moshpit gemacht ist (Skinless, Devourment usw.), vielleicht mal reinhören. (METAL ARCHIVES)


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