1. Zelezna Dziewica
2. One Czilcy Diabla
3. Klatwa Kawazuzu
4. Krwawa Wendeta
Das
Debütalbum der Polen wurde von mir mit mageren drei Punkten benotet und ich rücke
auch nach einem Jahr nicht davon ab. Sicherlich wird es dennoch einige, masochistisch
angehauchte Fans geben, die der ganzen Sache etwas abgewinnen können. Genau
diese Anhängerschaft darf sich freuen, denn es gibt eine neue EP mit vier neuen
Songs zu erwerben.
Das
Gute zuerst, eine Benotung verteile ich für EP’s ja nicht. Eine spürbare
Weiterentwicklung findet aber leider auch gar nicht statt. Nach wie vor regiert
kauziger, mies produzierter schwarz angehauchter Thrash / Speed Metal. Grundsätzlich
ja ein Genre, dem ich viel abgewinnen kann. Von gnadenlos guten Bands wie Hellripper,
Knife, Desaster oder Bewitcher sind Sexmag allerdings ähnlich weit entfernt wie
Dieter Bohlen von guter Musik. Die vier Songs ‘glänzen’ durch nervigen Gesang,
stumpfen Riffs und dem schon genannten Soundmatsch.
Damit
will man wohl absichtlich möglichst auf True-Old School-Underground Attitüde
machen, doch die Rechnung geht nicht auf. Wer – aus welchen Gründen auch immer –
die Debütscheibe mag, dürfte hier klarkommen, dem Rest rate ich dringend sich
vorher ein Bild zu machen.


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